31.3.2020

Wilhelmshöhe Open 2020 fallen aus

WO Absage Web 

Die „Stars von morgen“ kommen in diesem Jahr nicht auf die Anlage des Kasseler Tennis-Club Bad Wilhemshöhe 1896. Denn das Coronavirus macht leider auch vor den Wilhelmshöhe Open nicht halt. Das mit 25.000 Dollar Preisgeld plus Hospitality höchstdotierte deutsche Tennis-Turnier im Rahmen der ITF World Tennis Tour und der Serie „DTB Internationals presented by Wilson“ findet 2020 nicht statt. Das internationale Turnier, eines der beliebtesten auf der ITF-Tour, sollte vom 13. bis 19. Juli traditionell auf der Anlage des KTCW an der Burgfeldstraße ausgetragen werden. Aufgrund der aktuellen Lage wird nun erstmals seit 23 Jahren nichts daraus. Nimmt man die ehemalige Warsteiner Grand Prix-Serie (bis 1997) dazu, ist es der erste Turnier-Ausfall seit 34 Jahren. 

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2.12.2019

"Wir werden an das hohe Niveau anknüpfen"

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Der Blick ist schon auf die Wilhelmshöhe Open 2020 gerichtet. Bei der DTB-Veranstaltertagung in Hamburg trafen Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann (2.v.r.), Mediensprecher Michael Küppers (r.) und Turniermoderator Wilhelm Holz (2.v.l.) auch Peter Becker, Referent Leistungssport beim DTB und oft bei den Wilhelmshöhe Open zu Gast.  Foto: Christian Kruse, DTB

Die Wilhelmshöhe Open des Kasseler Tennis-Club Bad Wilhelmshöhe 1896 bleiben auch im kommenden Jahr mit einem Preisgeld von 25.000 US-Dollar das höchstdotierte deutsche ITF-Tennis-Turnier der Herren. Die 23. Auflage des beliebten Events findet vom 13. bis 19. Juli 2020 auf der Anlage des KTCW an der Burgfeldstraße statt. Der Termin wurde auf der Veranstaltertagung des Deutschen Tennis Bundes (DTB) in Hamburg bestätigt, an der für die Kasseler Organisatoren Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Mediensprecher Michael Küppers und Turniermoderator Wilhelm Holz teilnahmen.
„Wir freuen uns, dass wir auch 2020 wieder Top-Tennis in Kassel bieten können und sind sicher, dass wir nahtlos an das sehr hohe Niveau der letzten Jahre anknüpfen werden“, sagt Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann.

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18.9.2019

Wilhelmshöhe Open: Das Video

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Zum ersten Mal haben wir in diesem Jahr ein Video gedreht über die Wilhelmshöhe Open. Mit Stimmen der Organisatoren und Sponsoren und schönen Sequenzen. Das Video macht Lust auf mehr und wir freuen uns deshalb schon auf die Wilhelmshöhe Open 2020.

Herzlichen Dank an unseren Partner AFV Medienproduktion für die tolle Umsetzung!

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29.7.2019

Offen für Neues  

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Mit neuem Logo in Richtung 2020 (v.l.): KTCW-Vorsitzender Prof. Dr. Michael Eisfeld, Illustrator Benjamin Bethel, Grafikdesignerin Johanna Siemon und Wilhelmshöhe Open-Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann präsentierten zum Abschluss der diesjährigen „WO“ das neue Logo.    Foto: Dieter Schachtschneider

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier. Diese Devise gilt seit jeher auch für die Organisatoren der Wilhelmshöhe Open. Nach der erfolgreichen 22. Auflage des höchstdotierten deutschen ITF-Turniers im Rahmen der ITF WorldTennisTour und der German Masters Series presented by Wilson geht der Blick längst Richtung 2020. „
„Wir haben sehr, sehr viele positive Rückmeldungen zu den Wilhelmshöhe Open in diesem Jahr bekommen“, sagt Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, „es war auch aus unserer Sicht das wohl beste Turnier, das wir bisher gemacht haben.“
Vieles wurde schon verändert. Ab 2020 bekommen die Wilhelms­höhe Open nun auch ein neues Logo. Dieses löst das alte Logo nach 22 Jahren ab. Entworfen wurde es von Illustrator Benjamin Bethel und Grafikdesignerin Johanna Siemon. 

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21.7.2019

Sieger Lucas Gerch: "Das beste Tennis meines Lebens"

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Lucas Gerch (2.v.l.) gewann das Finale der 22. Wilhelmshöhe Open gegen Jules Okala (3.v.r.). Mit den Protagonisten eines starken Endspiels freuen sich (von links) Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Petra Bantle (Direktorin IntercityHotel Kassel), Gerd Fabricius (Geschäftsführer Peugeot Glinicke Kassel) und Stadtrat Hendrik Jordan. Foto: Dieter Schachtschneider

Die 22. Wilhelmshöhe Open des KTC Bad Wilhelmshöhe haben einen würdigen Sieger: Der Berliner Lucas Gerch gewann das hochspannende Finale gegen den Franzosen Jules Okala mit 6:7, 6:3, 6:4. Gerch ist damit der vierte deutsche Sieger des höchstdotierten ITF-Herren-Turniers in Deutschland (25.000 US-Dollar plus Hospitality im IntercityHotel Kassel), das in diesem Jahr erstmals Teil der ITF WorldTennisTour war. Vor Gerch hatten das nur Denis Gremelmayer (2005), Peter Torebko (2104) und Yannick Hanfmann (2016) geschafft. 
Für den Sieger war es eine besondere Woche. „Ich habe das beste Tennis meines Lebens gespielt“, sagte er nach seinem hart erarbeiteten Erfolg. 2:40 Stunden hatte der 24-Jährige dafür benötigt.

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20.7.2019

Perfektes Timing: Rosenkranz und Frawley siegen

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Das war perfektes Timing. Gerade noch rechtzeitig, bevor Regen und Sturm auf de Anlage im Bergpark Wilhelmshöhe ankam, verwandelten Mats Rosenkranz und James Frawley (Foto) ihren achten Matchball im Doppelfinaleder Wilhelmshöhe Open 2019.
7:5, 7:6 gewann das australisch-deutsche Doppel gegen die beiden Franzosen Sadio Doumbia und Fabien Reboul. 

Lucas Gerch und Jules Okala stehen im Einzel-Finale.

(Foto: Dieter Schachtschneider)

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19.7.2019

Was für ein Wahnsinns-Spiel!

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Steht nach einem Wahnsinns-Viertelfinale in der Runde der letzten Vier: Louis Weßels.
Fotos: Dieter Schachtschneider

Wenige Minuten nach seinem Sieg gegen Chun Hsin Tseng musste Louis Weßels immer noch nach Worten suchen. „Wahnsinn“ sagte er einfach.
3:13 Stunden hatten die Fans auf der rappelvollen Anlage ein Viertelfinale gesehen, das wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Für viele war es das beste Viertelfinale der Turniergeschichte. Das „Duell der Youngster“ bot von der ersten Minute an mitreißendes Tennis. „Es war ein unglaubliches Match“, so der glückliche Gewinner Louis Weßels, „es war ziemlich, ziemlich, gut.“ Das ist natürlich maßlos untertrieben. Und Louis Weßels war auch nach Spielende kaum zu bremsen. „Das war Tennis auf ganz, ganz hohem Niveau“, sagte er und lobte die Zuschauer eben mit jenem Wort: „Diese Stimmung hier ist einfach Wahnsinn.“

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18.7.2019

Drama um Elmar

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Das war‘s: Elmar Ejupovic musste das Spiel gegen Matej Vocel im Tie Break aufgeben. Nichts ging mehr beim Weinheimer. Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann fand tröstende Worte.
Fotos: Dieter Schachtschneider

Dramatische Szenen auf dem Center Court gestern nachmittag: Elmar Ejupovic musste sein Match im Tie Break aufgeben. 
Da ging nichts mehr. Minutenlang humpelte Elmar humpelte Elmar in der entscheidenden Phase des Matches gegen den Tschechen Matej Vocel über den Platz, konnte sich, von Krämpfen im Oberschenkel geplagt, kaum noch bewegen. Er kämpfte, quälte sich, machte sogar noch ein paar starke Punkte, aber dann ging nichts mehr. Er ging zu Boden, und, tolles Fair play: Sein Gegner Matej war der Erste, der bei ihm war und ihm half und er begleitete ihn auch später zur Bank. Zuvor war Elmar Ejupovic schon eimal behandelt worden und die Tennis-Regeln besagen, dass man nicht zweimal wegen derselben Verletzung eine Pause nehmen darf. So musste er Weinheimer beim Stand von 2:6, 6:3 und 2:4 im Tie Break aufgeben. Leider kein schönes Ende für ein zuvor spannendes Match. 

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17.7.2019

Auf der Erfolgsleiter

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Mit „Erfolgsleiter“: Dr. Ralf Beinhauer (Vorstand Kasseler Sparkasse), Carsten Bachmann (Gesamtvertriebsleiter Glinicke), Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Tim Köller (2. Vors. KTC Bad Wilhelmshöhe), Bürgermeisterin Ilona Friedrich und Petra Bantle (Direktorin IntercityHotel Kassel) beim Empfang der Stadt Kassel. Mehr dazu auf Seite 3.Fotos: Dieter Schachtschneider

Das ITF WorldTennisTour-Turnier Wilhelmshöhe Open ist Kassels bedeutendste internationale Sportveranstaltung. Das weiß die Stadt Kassel auch zu würdigen und lädt traditionell während der „WO“ zu einem Empfang ins „Route 66“ auf die Anlage. Und Bürgermeisterin Ilona Friedrich lobte dabei das Turnier und die Macher: „Ihre Wirksamkeit tut Kassel gut.“ Die Bürgermeisterin hatte auch diesmal wieder ein Geschenk für den Club im Gepäck: eine lange Leiter, mit der so manches praktisch notwendige auf der Anlage erledigt werden kann. Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann versprach: „Wir werden auch weiterhin nicht abheben, aber oben bleiben auf hohem Niveau. Dafür ist Standfestigkeit natürlich erforderlich. Tim Köller, Zweiter Vorsitzender des KTCW, betonte, dass man sich vor allem über die etwa 150 Jugendlichen im Club freue, auch wenn es nicht immer einfach ist, den Anforderungen gerecht zu werden. Auch die Instandhaltung der 10.000 qm großen Anlage unterhalb des Herkules sei eine echte „Herkulesaufgabe“. Supervisor Dr. Nico Naeve gab ein paar Einblicke in seine Tätigkeit und sagte: „Wenn die Spiele ruhig laufen, dann ist das immer ein Zeichen dafür, dass sich die Spieler wohl fühlen. Und das ist hier in Kassel absolut der Fall.“

17.7.2019

Ein heißes Match am kühlen Abend

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Nach dem Turniersieg in Marburg nun auch in der ersten Runde in Kassel erfolgreich: Louis Weßels.
Foto: Dieter Schachtschneider

Da kochten am späten kühlen Abend an der Burgfeldstraße die Emotionen auf einmal hoch bei den Wilhelmshöhe Open. Der an Nummer eins gesetzte Sadio Doumbia (Frankreich) und der letztjährige Halbfinalist Manuel Pena Lopez hielten das, was sich die Fans vor dem Spiel erhofft hatten: ein spannendes und hart umkämpftes Spiel mit dem besseren Ende für Doumbia.
Louis Weßels setzte nah seinem Sieg in Marburg seinen Weg auch in Kassel fort.

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16.7.2019

Erst Universade-Gewinner, jetzt bei den WO

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Auch das muss sein: Chun Hsin Tseng mit Physio Witek Szota.
Foto: Dieter Schachtschneider

Heute schon die Stars von morgen sehen - auf kaum einen Spieler in den letzten Jahren trifft das Motto der Wilhelmshöhe Open wohl so zu wie auf Chun Hsin Tseng. 
Er wird in der internationalen Tennis-Szene als „the next big thing“ gehandelt. Als ein upcoming star. Einer, der in den nächsten Jahren seinen Weg gehen wird. Chun Hsin Tseng aus Taiwan - auch Chinese Taipeh - hat mit seinen 17 Jahren schon einiges gewonnen. Zum Beispiel letzten Sonntag. Da gewann er die Tennis-Konkurrenz bei der Universade in Neapel in drei Sätzen gegen den Usbeken Khmuyon Sultanov. Und kam von dort direkt zu den Wilhelmshöhe Open, wo er an Position zwei gesetzt ist. Der Sieg bei der Studenten-Spielen war aber nur einer der Erfolge, die Chun schon feiern konnte. 

Am ersten Hauptfeld-Tag bei den Wilhelmshöhe Open zeigte er im ersten Match gegen den Wiesbadener Niklas Schell gleich seine Klasse und gewann mit 6:1, 7:5.

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15.7.2019

Wunder sorgt für Überraschung

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Markus Wunder vom KTCW (links) sorgte bei den „WO“ für eine handfeste Überraschung, Vereinskamerad Moritz Schächer schied dagegen aus. Foto: Dieter Schachtschneider

Zwei Jahre hat Markus Wunder kein ITF-Turnier mehr gespielt. Deshalb war die Wild Card für die Qualifikation bei den Wilhelms­höhe Open eine schöne Sache für die Nummer eins der Herren von Turnier-Ausrichter KTC Bad Wilhelms­höhe. Für die hat der Bezirks-Hallenvizemeister in dieser Saison alle Spiele gewonnen. Und mit seinem Auftritt überraschte er die heimischen Fans dann in der ersten Runde der Qualifikation. 
6:4, 2:6, 12:10 gewann der 19-Jährige gegen den Österreicher Gibril Diarra und überzeugte dabei mit einem sehr guten Spiel. 

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14.7.2019

Nordhessen stellen sich

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Christoph Bühren (ST Lohfelden) ist auch in diesem Jahr in der Qualifikation dabei.

Im letzten Jahr waren es noch 64 Spieler in der Qualifikation der Wilhelmshöhe Open. Durch die neuen Regularien für die Turniere in der ITF WorldTennisTour ist die Anzahl auf 32 reduziert worden. Für die Qualifikation bei den "WO", die am Montag auf der Anlage des KTC Bad Wilhelmshöhe starten, haben sich nur 28 Spieler gemeldet. Dem internationalen Feld stellen sich auch vier nordhessische Tennis-Spieler: Bezirks-Vizemeister Enrico Hao Le (TC 31 Kassel), Routinier Christoph Bühren (ST Lohfelden) sowie Markus Wunder und Moritz Schächer vom Ausrichter KTB Bad Wilhelmshöhe, die beide Wild Cards erhalten.

Los geht es mit den Spielen am Montag um 13 Uhr. 

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11.7.2019

Wild Cards für vier Talente

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Henri Squire aus dem DTB-Talent-Team erhält für die Wilhelmshöhe Open die Wid Card des Deutschen Tennis Bundes.
Foto: Jürgen Hasenkopf

Am kommenden Montag beginnen die 22. Wilhelmshöhe Open, das höchsdotierte ITF-Herren-Turnier in Deutschland im Rahmen der ITF WorldTennisTour und der German Masters Series presented by Wilson. Wenige Tage vor dem ersten Aufschlag steht nun auch die Vergabe der vier Wild Cards für das 32er-Hauptfeld fest. Sie gehen an Niklas Schell (Wiesbadener Tennis- und Hockey-Club), Kai Wehnelt (TC Bad Homburg), Patrick Zahraj (TEVC Kronberg) und Henri Squire (Rochusclub Düsseldorf).

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9.7.2019

Historisches für die Stars von morgen

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Bestens gelaunt bei der Pressekonferenz im Messinghof (v. l.): Tim Köller (2. Vorsitzender KTCW), Tunierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Petra Bantle (Direktorin IntercityHotel Kassel), Carsten Bachmann (Gesamtvertriebsleiter Glinicke) und Ingo Pijanka (Pressesprecher Städtische Werke AG). Foto: Dieter Schachtschneider

Es ist ein historischer Ort, an den die Organisatoren der Wilhelmshöhe Open 2019 und Premiumsponsor Peugeot Glinicke zur Pressekonferenz eingeladen haben: der Messinghof, das älteste Industriedenkmal der Region. Hier wurden einst der Kasseler Herkules, das Hermann-Denkmal bei Detmold und die Freiheitsstatue in New York gefertigt. Schon damals also ging es von Kassel hinaus in die Welt.

Jetzt geht es von Wilhelmshöhe in die Welt: "Heute schon die Stars von morgen sehen" heißt es bei den Wilhelmshöhe Open vom 15. bis 21. Juli. Mit Klasse-Spielern, wie Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann auf der PK mitteilen konnte.

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2.7.2019

Titelverteidiger ist wieder im Feld

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Titelverteidiger Orlando Luz (oben) ist aller Voraussicht nach in diesem Jahr bei den WO wieder dabei.

Foto: Dieter Schachtschneider

Noch vierzehn Tage sind es bis zum Start der Wilhelmshöhe Open 2019 des KTC Bad Wilhelmshöhe vom 15. bis 21. Juli. Zum 22. Mal schlagen die Asse an der Burgfeldstraße auf. In diesem Jahr sind die Wilhelmshöhe Open erstmals integriert in die zum Jahresbeginn geschaffene neue ITF WorldTennisTour. Neben Punkten für die ATP-Weltrangliste erhalten die Spieler nun auch Punkte für die ITF-Weltrangliste. 
Die Wilhelmshöhe Open sind auch 2019 mit einem Preisgeld von insgesamt 25.000 US-Dollar das höchstdotierte ITF-Herren-Turnier in Deutschland im Rahmen der German Masters Series presented by Wilson.
Da sich aufgrund der neuen ITF-Regularien das Feld der Qualifikanten auf 32 Spieler reduziert, findet die Qualifikation in diesem Jahr am Montag, 15. Juli, und Dienstag, 16. Juli, nur beim KTC Bad Wilhelmshöhe statt. Acht Qualifikanten kommen ins 32er-Hauptfeld, das am Dienstag, 16. Juli, beginnt. Dazu kommen 15 Direktannahmen, vier Wild Cards (eine für den Deutschen Tennis Bund, eine für Veranstalter KTC Bad Wilhelmshöhe und zwei für den Hessischen Tennis-Verband). Erstmals werden fünf Plätze im Hauptfeld fest für Spieler aus dem Top-Ranking der ITF-Weltrangliste reserviert. 
Die genaue Besetzung steht erst kurz vor dem Turnier fest. Aller Voraussicht dabei sein wird Titelverteidiger Orlando Luz (Brasilien), der sich im Vergleich zum Vorjahr um fast 200 Plätze im ATP-Ranking auf Platz 441 verbessert hat und in der ITF-Weltrangliste auf Position 37 geführt wird.

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24.6.2019

Neue Caterer für die WO

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Das Catering im Event-Zelt auf Platz 3 wird bei den Wilhelmshöhe Open erstmals gemeinsam von Sascha Kovacs ("denkMAHL", 2.v.l) und Christian Schaeling (FAC, 2.v.r.) gestaltet. Sie sind in der nordhessischen Gastronomie bestens bekannt und bringen einige neue Ideen mit auf Platz 3. Christian Schaeling hatte schon in den letzten beiden Jahren die exklusive Ausstattung für das Zelt zur Verfügung gestellt. 
Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann (links) und Wolfgang Ellenberger begrüßten die neuen  Catering-Partner. Herzlich willkommen!
An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an unseren langjährigen Caterer Rainer Holzhauer (Der Grischäfer) für die sehr schöne und angenehme Zusammenarbeit.

(Foto: Dieter Schachtschneider)

30.5.2019

Das Magazin zu den WO 2019

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Das offizielle Turnier-Magazin zu den Wilhelmshöhe Open 2019 wird gerade gedruckt und erscheint in Kürze. Hier kann man es schon online anschauen.

Viel Spaß!

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7.5.2019

Hofmann gewinnt Wilhelmshöhe LK-Edition

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Die Wilhelmshöhe Open haben bekanntlich Zuwachs bekommen. Erstmals fand nun die „Wilhelmshöhe Open LK Edition“ statt. Das Preisgeldturnier wurde mit einem 48er Männerfeld und einem kleinen Damen-Feld (nur Gruppenspiele) ausgetragen. Eingebettet war das Turnier in die Saisoneröffnung. Sieger Daniel Hofmann (Foto, SVH Kassel, Verbandsliga Herren 30), setzte sich im Finale gegen mit 6:4, 1:6, 10:7 im Champions Tie-Break gegen Timo Trott (TC 31 Kassel (Gruppenliga) durch. „Wir haben eine Menge sehr gute Spiele gesehen, viele davon wurden erst im Champions Tie-Break entschieden“, so Turnierleiter Andreas Köhler.

Schon einmal vormerken: Ein weiteres LK-Turnier für Damen und Herren (LK 1 bis LK 23), der „KTC Wilhelmshöhe LK-Cup powered by Tennis-Point Store Kassel“, findet von Donnerstag 26. September bis Sonntag 29. September beim KTC Bad Wilhelmshöhe statt.

(Foto: Dieter Schachtschneider)

5.12.2018

Wilhelmshöhe Open 2019 mit vielen Neuerungen

PKTurnierWeb

Schon in Vorfreude auf die Wilhelmshöhe Open 2019: KTCW-Clubchef Prof. Dr. Michael Eisfeld (links) und Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann mit den Plakat-Entwürfen für die 22. Auflage im kommenden Jahr.
Foto: Dieter Schachtschneider

Als 1991 die erste tägliche Turnierzeitung im Rahmen der Wilhelmshöher Tennisturniere, damals noch als „Warsteiner Grand Prix“ ausgetragen, erschien, hieß diese Wilhelmshöher Tages-Themen. Kurz „WTT“. Sieben Jahre später fanden erstmals die „Wilhelmshöhe Open“ statt. Leitmotiv: Heute schon die Stars von morgen sehen.
Man könnte meinen, die International Tennis-Federation (ITF) hat immer schon einen besonderen Blick nach Kassel gehabt. Denn ab dem Jahr 2019 installiert sie unterhalb der ATP eine neue „ITF WorldTennisTour“, kurz WTT. Und einer der Werbebotschaften für das neue Format lautet: When the stars of tomorrow come to shine.
Ähnelt doch sehr dem schon lange bestehenden Kasseler Slogan. Für Dr. Eberhard Engelmann, Turnierdirektor der Wilhelmshöhe Open, ist das eine schöne Randnotiz. „Ja, darüber können wir uns doch freuen, dass diese Begriffe jetzt auch international in die Serie Einzug halten“, sagte er im Rahmen eines ersten Pressegespräches zu den Wilhelmshöhe Open im kommenden Jahr.
Für die 22. Wilhelmshöhe Open vom 15. bis 21. Juli 2019 haben die mit der ITF WorldTennisTour einher gehenden Veränderungen bereits Gültigkeit.

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5.12.2018

Neu sanierte Halle ist ein Schmuckstück

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Stolz auf die Hallen-Sanierung auf Platz 3: (von links) Tim Köller ( 2. Vorsitzender KTCW), Prof. Dr. Michael Eisfeld (1. Vorsitzender KTCW), Wolfgang Ellenberger, Dr. Wolfgang Schäfer (Finanzwart KTCW), Dr. Eberhard Engelmann (Turnierdirektor Wilhelmshöhe Open)
Foto: Dieter Schachtschneider

Der KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 hat mit dem Beginn der Wintersaison 2018/19 seine Tennishalle umfangreich saniert. Die großzügige Traglufthalle auf Platz 3 ist mit moderner LED-Beleuchtung und neuem gelenkschonenden Bodenbelag mit Kunstrasen und  Quarzsand ausgestattet und bietet optimale Bedingungen für den Tennissport im Winter. Ein echtes Schmuckkästchen, auf das es bereits viele positive Reaktionen gibt.

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Lesen Sie dazu auch den  Bericht aus "platz 8", den daily news der Wilhelmshöhe Open vom 20.7.2018, über den Besuch von Minister Peter Beuth

Zuwendung web

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23.7.2018

Das Team der "WO" sagt Danke!

 Dankeschoen

Das Orga-Team der 21. Wilhelmshöhe Open bedankt sich nach einer tollen "heißen" Tenniswoche bei allen, die zum Erfolg beigetragen haben. Wir sagen Danke, Thank you, Merci, Grazie, Gracias und natürlich Obrigado an unsere Spieler, an die vielen Zuschauer, Schiedsrichter, Ballkinder, an die Medien, alle Helfer, an Platzwarte, Physios und Caterer und vor allem an unsere treuen Sponsoren. Es hat uns großen Spaß gemacht mit Euch!
(Foto: Dieter Schachtschneider)

21.7.2018

Wilhelmshöhe Open: platz 8 - die daily news zum Turnier

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Während der Wilhelmshöhe Open erscheint täglich das Turnierinfo "platz 8"mit allen Infos, Storys, Portraits, Tableaus und mehr. Alle daily news zur Ansicht gibt es auch als Download.

Hier geht's zu platz 8 >>>

22.7.2018

Orlando Luz: Der Kniefall des ersten brasilianischen Siegers

 LuzSiegerehrungWeb

Glücklicher Sieger der Wilhelmshöhe Open 2018: Orlando Luz (Mitte) mit (v.r.) Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, KTCW-Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Eisfeld, IntercityHotel-Direktorin Petra Bantle und Peugeot Glinicke-Geschäftsführer Thorsten Döring.
Foto: Dieter Schachtschneider

Und dann kam doch noch der Regen. Nach einer brütendheißen Turnierwoche bei den Wilhelmshöhe Open, mit 25.000 US-Dollar höchstdotiertes Pro Circuit-Turnier im Rahmen der German Masters Series presented by Wilson, wurde die Tradition im Finale fortgesetzt: keine Wilhelmshöhe Open ohne Regen. Der 20-jährige Brasilianer Orlando Luz triumphierte an der  Burgfeldstraße - und sank nach seinem 6:4, 4:6, 6:3-Sieg gegen Landsmann Joao Souza erstmal auf die Knie.

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21.7.2018

Fanta Quatro: Souza/Hernandez gewinnen Doppel-Finale

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„Fanta Quatro“: Doppelsieger Joao Souza (2.v.r.) und David Vega Hernandez (3.v.r.) und die Finalisten  Marcelo Zormann (2.v.l.) und Orlando Luz (3.v.l.) mit IntercityHotel-Direktorin Petra Bantle (l.), Peugeot Glinicke-Geschäftsführer Thorsten Döring (.) und Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann nach dem klasse Doppel gestern Abend. Fotos: Dieter Schachtschneider

 

Während im Kasseler Auestadion die Fantastischen 4 aufspielten, schlugen auf dem Centre Court die echten Fanta Quatro im Doppelfinale auf. Das gewannen Joao Souza und David Vega Hernandez.
Drei Brasilianer und ein Spanier im Doppelfinale. Südländische Premiere in Wilhelmshöhe. Die begann mit erheblicher Verspätung, nachdem das erste Einzelhalbfinale zwischen Joao Souza und Manuel Pena Lopez dreieinhalb Stunden gedauert hatte. Dafür ging das Doppelfinale dann umso schneller. Joao Souza (Brasilien) und David Vega Hernandez (Spanien) holten sich in einem hochklassigen Match mit 6:1, 6:4 den Sieg. Souza ist der erste Brasilianer, der sich in die Wilhelmshöher Siegerliste einträgt, Vega Hernandez nach den Einzelsiegern Gorka Fraile (2000) und Oriol Roca Batalla (2010) der dritte Spanier. Für Souza war es bei den Wilhelmshöhe bereits das elfte Spiel - im zwölften könnte er dann der zweite Sieger in Einzel und Doppel in der Turnier-Historie werden.

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20.7.2018

Julian Lenz stoppt den Vormarsch des Südens

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Joao Souza lässt sich bei den Wilhelmshöhe Open nicht aufhalten und steht im Doppel im Finale und im Einzel im Halbfinale.
Foto: Dieter Schachtschneider

 

Brasilien gegen Argentinien, Brasilien gegen Spanien: Die Fußball-Klassiker hätte es auch bei den Wilhelmshöhe Open geben können. Wäre da nicht Julian Lenz gewesen.
Der Grünberger verhinderte am Abend das rein südländische Halbfinale mit einem 2:6, 6:1, 6:2 gegen den Brasilianer Bruno Sant‘anna. Dabei wäre der zweite Einzug von Lenz in eine Wilhelmshöher Halbfinale nach 2016 fast noch geplatzt, nachdem im zweiten Durchgang die Leiste zwickte und Physio Witek Szota ran musste. „Witek hat wieder sehr gute Arbeit gemacht“, lobte Julian Lenz, der danach seinen Rhythmus umstellte und seinen anschließend doch recht unmotiviert wirkenden Gegner aus dem Konzept brachte.

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19.7.2018

Hessisches Duo marschiert ins Viertelfinale

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Manuel Pena Lopez ist einer der beiden Hessen im Viertelfinale.
Foto: Dieter Schachtschneider

Das ist ja schon fast sowas wie Heimspiel. Mit Julian Lenz und Manuel Pena Lopez stehen zwei Hessen im Viertelfinale der Wilhelmshöhe Open.
Als Erster des Duos zog Manuel Pena Lopez, mit einer Wild Card des Hessischen Tennis-Verbandes ausgestattet, in die Runde der letzten Acht. Er gewann gegen den an acht gesetzten Weinheimer Elmar Ejupovic mit 6:3, 6:2.

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18.7.2018

Vier machen es wie letztes Jahr

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Elmar Ejupovic aus Weinheim steht wie im Vorjahr im Achtelfinale der Wilhelmshöhe Open.
Foto: Dieter Schachtschneider

Vier Spieler, die bereits im Vorjahr die zweite Runde der Wilhelmshöhe Open erreicht hatten, stehen auch in diesem Jahr im Achtelfinale. Nachdem am Dienstag bereits Julian Lenz den Anfang machte, zogen nun auch Elmar Ejupovic, Christopher Heyman und eben Kai Wehnelt nach. Elmar Ejupovic, der sich 2017 aus der Qualifikation ins Viertelfinale gespielt hatte, ist auch diesmal auf dem Weg dorthin.

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17.7.2018

Antonescu sorgt für erste Überraschung

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Sorgte für die Überraschung des ersten Hauptfeldtages: Vasile Antonescu aus Rumänien siegte gegen die Nummer eins der Setzliste, Gleb Sakharov.
Foto: Dieter Schachtschneider

Gleich am ersten Tag des Hauptfeldes sagte die Nummer eins Adieu. Der Franzose Gleb Sakharov schied gegen Vasile Antonescu (Rumänien) aus.
Sicher eine kleine Sensation, nach der es Turnier-Moderator Wilhelm Holz über Mikro auf den Punkt brachte: „Da sieht man wieder, wie eng alles zusammenliegt in diesem Bereich der Weltrangliste.“ Sakharov, ATP 236, konnte nach dem ersten verlorenen Tie Break-Satz zwar in Durchgang zwei mit 6:1 durchmarschieren, im engen dritten Satz hatte der Rumäne (ATP 654) mit 6:3 aber das bessere Händchen. 

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16.7.2018

Schritt für Schritt wieder nach vorne

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Philip Davydenko zog als letzter Spieler ins Hauptfeld ein.
Foto: mikü

Als Philip Davydenko am Abend nach seinem 7:5, 6:2-Endrundensieg gegen Karlo Cubelic als letzter Spieler aus der Qualifikation das Hauptfeld erreichte, war das ein weiterer kleiner Schritt auf dem Weg zurück in höhere Gefilden der Weltrangliste. Denn hinter dem 25-Jährigen liegt eine lange Leidenszeit.

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15.7.2018

Voll besetzte Quali mit engen Matches

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Alles im Lot in Ahnatal (von links): Schiedsrichter Ashraf Hamouda, Supervisor Patrick Mackenstein, Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Dieter  Joppe und Turnierleiter Dr. Wulh Helm (TSG Ahnatal), Schiedsrichter  Ahmed Al Hawaj. Foto: mikü

Erstmals seit Jahren eine komplett volle Qualifikation mit 64 Spielern bei den Wilhelmshöhe Open: Das bedeutete aber auch volles Programm am Sonntag auf den Anlagen an der Burgfeldstraße und bei der TSG Ahnatal. Dort griffen dann Turnierleiter Dr. Wulf Helm und Dieter Joppe des öfteren selbst zum Wasserschlauch.

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14.7.2018

Allez les bleus in Wilhelmshöhe

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Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann und Peugeot Glinicke-Geschäftsführer Thorsten Döring vor der Enthüllung der neuen Peugeot 508-Limousine.
Foto: mikü

Einen Tag, bevor die französische Fußball-Nationalmannschaft zum zweiten Mal Weltmeister werden möchte, stimmten sich die Gäste der Wilhelmshöhe Open am französischen Nationalfeiertag schonmal darauf ein. "Allez lez bleus" hieß es auf Einladung des Premiumsponsors Peugeot Glinicke in der Peugeot Lounge von Frank Marth. Am Vorabend des ersten Tags beim höchstdotierten deutschen Pro Circuit ITF-Turnier gab es eine exklusive Preview der neuen Peugeot 508-Limousine, die erst im Herbst offiziell präsentiert wird.

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12.7.2018

Junior Trophy Sieger Bastien Presuhn erhält DTB-Wild Card 

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Junior Trophy-Sieger 2017 Bastien Presuhn erhält die Wild Card des DTB für die Wilhelmshöhe Open.
Foto: Carolin Thiersch

Die dritte Wild Card für das Hauptfeld der Wilhelmshöhe Open 2018 in Kassel (15. bis 22. Juli) steht fest. Der Deutsche Tennis Bund hat Bastien Presuhn (17) vom Hildesheimer Tennis-Club Rot-Weiß nominiert. Im letzten Jahr feierte er einen seiner größten Erfolge, als er in Hamburg das Nachwuchsturnier Junior Trophy im Rahmen des Turniers am Rothenbaum gewann.

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11.7.2018

Wild Cards für Niklas Schell und Kai Wehnelt 

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Niklas Schell bekommt in diesem Jahr die Wild Card des Veranstalters.
Foto: Dieter Schachtschneider

Die Wild Card von Turnier-Veranstalter KTC Bad Wilhelmshöhe für die Wilhelmshöhe Open bekommt in diesem Jahr Niklas Schell (Wiesbadener Tennis- und Hockey-Club). Der 19-Jährige spielte sich im Vorjahr aus der Quali ins Hauptfeld. Der HTV-Trophy-Sieger der letzten drei Jahre und Deutsche Jugendmeister 2014 und 2015 war 2015 mit dem U16 DTB-Team Europameister.

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4.7.2018

„Wir wollen die Erfolgsgeschichte weiter schreiben“

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Bestens gelaunt in die Wilhelmshöhe Open 2018 (v.l.): Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Michael Oelemann (Bereichsleiter Unternehmenskommunikation Städtische Werke AG), Petra Bantle (Direktorin IntercityHotel Kassel), Carsten Bachmann (Gesamtvertriebsleiter Glinicke), Thorsten Döring (Geschäftsführer Peugeot Glinicke).
Foto: Dieter Schachtschneider

Premiumsponsor und Gastgeber Peugeot Glinicke Kassel überraschte mit eigens gebrandeten Tennisbällen, vom Werbebanner schaute Alexander Zverev, dessen Mutter Irina einst ebenso auf den „Prinzenplätzen“ des Kasseler Tennisclubs Bad Wilhelmshöhe aufschlug wie sein Bruder Mischa, auf die Gäste. Ein Hauch von Paris durchwehte die Pressekonferenz zu den Wilhelmshöhe Open 2018 (15. bis 22. Juli). Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann spielte diesen Ball direkt weiter. 
„Mit Interesse haben wir die French Open natürlich verfolgt, als Maximilian Marterer gegen unseren Turniersieger des Vorjahres Jürgen Zopp gewann und erst an Rafael Nadal scheiterte“, sagte er. „Jürgen Zopp ist nun wieder auf dem Sprung in die Top 100, ebenso unser Turniersieger 2016, Yannick Hanfmann, weitere junge Spieler wie Marterer und Peter Gojowczyk bereits unter den besten 50. Wir sind schon stolz darauf, dass sie alle in den letzten Jahren bei uns waren.“ So soll das Turnier-Leitmotiv „Heute schon die Stars von morgen sehen“ auch für die nunmehr 21. Auflage des mit 25.000 US-Dollar plus Hospitality höchstdotierten deutschen ITF Pro Circuit-Turnier der German Masters Series presented by Wilson gelten. 

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27.11.2017

Wolfgang Ellenberger mit Max Büchs-Award des DTB ausgezeichnet 

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Wolfgang Ellenberger (Mitte)wurde von DTB-Vizepräsident Thomas Heil (rechts) und Überlingens Oberbürgermeister Jan Zeitler für sein ehrenamtliches Engagement im Tennis mit dem „Max Büchs-Award“ des Deutschen Tennis Bundes ausgezeichnet. Foto: Frank Hofen/hofmedia

In Überlingen am Bodensee trafen sich jetzt die Turnierveranstalter der etwa 50 internationale und nationale Tennis-Turniere umfassenden German Masters Series presented by Tretorn zu ihrer Jahrestagung. Für die Vertreter der Wilhelmshöhe Open des Kasseler Tennis-Clubs Bad Wilhelmshöhe, mit 25.000 Dollar Preisgeld plus Hospitality das höchstdotierte ITF-Turnier im Rahmen der Serie bei den Herren, gab es bei der DTB-Gala im Parkhotel St. Leonhard eine schöne Überraschung. Wolfgang Ellenberger, seit über 20 Jahren unermüdlich für die Wilhelmshöhe Open und den KTCW im Einsatz und der Mann für die technischen Dinge, wurde vom Deutschen Tennis Bund mit dem „Max Büchs-Award“ ausgezeichnet. Mit dem Preis, der an den Seriengründer Max Büchs (Unterhaching) erinnert, werden jährlich Personen aus dem Tennis-Sport geehrt, die im Sinne des Namensgebers vorbildliches ehrenamtliches Engagement zeigen. 

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23.07.2017

Sieger Zopp erteilt kleine Tennis-Lehrstunde

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Jurgen Zopp (Mitte) ist der Sieger der Wilhelmshöhe Open 2017. Mit dem Esten freuen sich (v.l.) Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle, Clubchef Prof. Dr. Michael Eisfeld, Petra Bantle (IntercityHotel Kassel), Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann und Thorsten Döring (Peugeot Glinicke Kassel).      Foto: Dieter Schachtschneider

Jurgen Zopp gönnte sich nach getaner zügig erledigter Arbeit im Finale der 20. Wilhelmshöher Open erstmal in Ruhe ein Siegerbierchen. Das hatte sich der Este nach den Endspielsieg über Jan Choinski verdient.

Jurgen Zopp (ATP 480) und Jan Choinski (ATP 494) - ein Finale bei den Wilhelmshöhe Open 2017, das nicht alle zuvor auf dem Plan hatten. Zopp hatte sich nach Siegen über Alex Solanki (Indien), Kai Wehnelt (Wiesbaden), den Belgier Christopher Heyman und den Überraschungs-Halbfinalisten Dominik Böhler (Stuttgart) ins Finale gespielt und gab dabei lediglich gegen Heyman einen Satz ab. Jan Choinski warf die Nummer sieben des Sets, Tomas Lipovsek-Puches (Argentinien), Vorjahresfinalist Julian Lenz (Grünberg), Gibril Diarra (Österreich) und den topgesetzten Jeremy Jahn aus dem Turnier und beeindruckte dabei die Fans. 
Im Finale allerdings war der junge Koblenzer beim 3:6, 2:6 chancenlos.

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22.07.2017

Moraing und Schönenberg gewinnen Doppel

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Glückliche Doppel-Sieger: Tom Schönenberg (2.v.l.) und Mats Moraing mit Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann (r.) und Thorsten Döring (Geschäftsführer Peugeot Glinicke)Foto: Dieter Schachtschneider

„Einfach mega“ fand Tom Schönenberg die Wilhelmshöhe Open. Das fand er schon, bevor er an der Seite von Mats Moraing den Doppel-Titel holte. Und nach dem Turniersieg erst recht.
Lange Zeit hatte der 26-jährige Essener mit Verletzungen zu kämpfen. Der erste gemeinsame Einsatz mit seinem Partner Mats Moraing (Mülheim) seit einigen Jahren brachte dann gleich den Erfolg. Gegen Titelverteidiger Maximilian Neuchrist und dessen neuen Partner David Pichler zeigten die Freunde über weite Strecken ebenso Doppel-Tennis auf hohem Niveau wie ihre Gegner. 

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21.07.2017

Böhler und Choinski: Zwei Youngster im Halbfinale

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Da konnte er sich recken und strecken, wie er wollte: Für die Nummer zwei der Setzliste, Enrique Lopez-Perez, ist das Turnier nach seiner Niederlage gegen Youngster Domnik Böhler bereits beendet.Foto: mikü

Er marschiert weiter durchs Turnier: Dominik Böhler, mit einer Wild Card des Deutschen Tennis-Bundes am Start bei den 20. Wilhelmshöhe Open, warf nach seinem Sieg gegen Sebastian Fanselow am Vortag nun auch die Nummer zwei der Setzliste, den Spanier Enrique Lopez-Perez (ATP 250) aus dem Turnier. Damit sorgte der Stuttgarter, diesmal unterstützt von Vater und Trainer Oliver, für die nächste Sensation. Der 21-Jährige kam gut ins Match, doch Mitte des ersten Satzes wurde der hochfavorisierte Madrilene stärker und sicherte sich den Satz mit 6:4. Doch dann gelang ihm nicht mehr viel. „Er hat mir mit leichten Fehlern Breaks gechenkt und ich bin auch lockerer geworden“, sagte Dominik Böhler, der sich Satz zwei und drei mit 6:4 und klar mit 6:1 holte und nun innerhalb einer Woche sein zweites ITF-Halbfinale erreichte und seine zuletzt starke Form bestätigte. Enrique Lopez-Perez war schwer enttäuscht. „Normalerweise hätte ich gegen ihn gewinnen müssen, aber er hat sehr gut gespielt“, so der Unterlegene. Coach Victor Recio sah es klarer: „Das war ganz schrecklich.“ Andererseits spielt Dominik Böhler zurzeit wohl sein bestes Tennis.

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20.07.2017

Wild Card-Youngster Böhler überrascht

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Mutter Elke strahlte und freute sich mächtig für ihren Sohn. Dominik Böhler sorgte gestern für eine der Überraschungen des Achtelfinales.
Der 21-Jährige Stuttgarter (ATP 823) gewann gegen den an Nummer sechs gesetzten Sebastian Fanselow, der in der Weltrangliste fast 500 Plätze vor ihm rangiert, mit 6:4, 2:6, 6:4. Fanselow, sonst eher besonnen, zertrümmerte zwischendurch sogar seinen Schläger. „Es war schon eine Überraschung“, gestand Dominik Böhler, der dennoch nicht ganz ohne Ambitionen ins Match gegangen war. In Trier stand er jüngst im Halbfinale, Kassel ist bereits das dritte Viertelfinale in den letzten Wochen.

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19.07.2017

Nummer eins ganz selbstbewusst

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Selbstbewusste Nummer eins bei den Wilhelmshöhe Open: Jeremy Jahn.   Foto: Dieter Schachtschneider

Selbstbewusst präsentiert sich der Turnierfavorit bei den Wilhelmshöhe Open. Jeremy Jahn (ATP 237), Nummer eins der Setzliste, startete mit einem 6:1, 3:6, 6:1-Dreisatz-Erfolg gegen den Argentinier Franco Agamenone (ATP 425), der auf den letzten Drücker noch aus der Topliste der acht Gesetzten herausgefallen war. „Der erste Satz war fabelhaft“, so der Bad Tölzer nach dem Match. Sein Gegner versuchte viel, aber es gelang kaum was. Danach stellte der Argentinier sein Spiel mehr auf serve and volley um. „Das hat er gut gemacht“, befand dann auch sein Gegner. Aber so Jeremy Jahn, „da war ich wohl auch zeitweise nicht richtig anwesend.“ Der dritte Satz verlief dann wieder nach Plan, da war Jeremy es, der seinem Kontrahenten das Spiel aufdrückte. Der Auftakt eingetütet.

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18.07.2017

Trotz Niederlage viel Lob für Youngster Niklas Schell

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Starker Auftritt trotz Niederlage: Niklas Schell.   Foto: Dieter Schachtschneider

Das Kompliment kam vom Gegner. „Er hat sehr gut gespielt, es war sehr hart“, sagte Enrique Lopez-Perez, nachdem ihm der junge Niklas Schell alles abverlangt hatte.
Vor ein paar Tagen stand der 26-jährige Spanier, Nummer zwei der Setzliste bei den Wilhemshöhe Open, noch in Wimbledon in der Qualifikation auf dem Platz, jetzt auf dem Center Court in Kassel. Und staunte nicht schlecht über seinen Kontrahenten. Niklas Schell, gerade mal 18 Jahre alt, forderte die Nummer 271 der Welt zweimal in den Tie Break. Und zweimal hatte es der Wiesbadener in den Tie Breaks selbst in der Hand. Im ersten Satz führte er mit 4:1, im zweiten mit 6:4. Dann allerdings streute der Madrilene einen fantastischen Longline-Return, mit dem Niklas nicht mehr gerechnet hatte. 
„Er hat perfekt gespielt“, erkannte der Youngster nach dem über zweieinhalb Stunden dauernden Match neidlos an. 
Niklas Schell, mit einer Wild Card des Hessischen Tennis-Verbandes im Feld, wurde von den Zuschauern mit viel Beifall verabschiedet.

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17.07.2017

Sponsor beschert Qualifikanten schon die zweite Runde

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Zog interessante Spielpaarungen für das Hauptfeld. Thorsten Döring (2.v.l.), Geschäftsführer von Peugeot Glinicke Kassel, bei der Auslosung mit (v.l.) Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Supervisor Sören Friemel und Spieler Daniel Dutra da Silva.Foto: Dieter Schachtschneider

Erstmals fand die Auslosung für das Hauptfeld gestern in einem anderen Rahmen statt. Im Büro von Supervisor Sören Friemel und dem Umpire-Team spielte Thorsten Döring, Geschäftsführer des WO-Premiumsponsors Peugeot Glinicke Kassel, Glücksfee. Thorsten Döring hat selbst früher bei den Turnieren in Wilhelmshöhe noch mitgespielt und war auch als Fahrer im Shuttle Service aktiv. Heute stellt er mit Peugeot Glinicke die Fahrzeuge fürs Turnier zur Verfügung. Und ist immer noch ein guter Tennisspieler. Thorsten Döring bescherte dem Spielplan auch gleich ein paar interessante Matches.

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16.07.2017

Wie die Eltern, so der Sohn

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Wenn am Montag die letzte Runde der Qualifikation bei den Wilhelmshöhe Open 2017 ausgespielt wird, ist Thomas Guy nicht mehr dabei. Der 18-Jährige Fuldaer hatte für die Qualifikation eine Wild Card bekommen, gewann sein erstes Match gegen Eygeny Banko (Bulgarien) mit 3:6, 6:3, 6:2, verlor dann aber gegen Maik Stainer klar mit 4:6, 1:6. Die meiste Zeit des Jahres ist Thomas in den USA an der Florida Atlantic University. Im Sommer kommt er stets nach Deutschland. Als Junior hat Thomas bereits vier ITF-Turniere gewonnen, sein Sieg im ersten Quali-Match bei den Wilhelmshöhe Open war sein erster Erfolg bei einem ITF-Future. Und die nordhessischen Tennisfans werden sich an den Namen Guy gut erinnern. Steve Guy und Hana Guy (Adamkova) spielten Anfang der 90er-Jahre in Wilhelmshöhe bei den Warsteiner Grand Prix-Turnieren. Der Neuseeländer ist seit über 20 Jahren als Trainer beim TC Grün-Weiß Fulda tätig, Hana immer noch eine erfolgreiche Tennis-Spielerin bei den Seniorinnen. Bei den „WO“ gab es jetzt für viele ein freudiges Wiedersehen mit Steve. Zum Beispiel mit dem KTCW-Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Eisfeld, der zu seiner aktiven Zeit ein paar Mal gegen Steve Guy gespielt hat.

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15.07.2017

45 Qualifikanten spielen um acht Hauptfeldplätze

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Mit 45 Spielern starten die Wilhelmshöhe Open am Sonntag in die Qualifikation. Ab 10 Uhr wird beim KTC Bad Wilhelmshöhe und bei der TSG Ahnatal aufgeschlagen. Unser Foto zeigt die Auslosung, die Marcel Marlon Sudzum (NED, vorne) mit (v.l.) Dr, Wolfgang Schäfer (Orga-Team), Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Supervisor Sören Friemel und Schiedsrichter Philipp Schröder vornahm. 
(Foto: © mikü - punkt.waldert.küppers.)

 

14.07.2017

Vorjahresfinalist Julian Lenz ist in Erfolgsspur

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Er ist der „Titelheld“ auf den Plakaten und dem Magazin zu den Wilhelmshöhe Open 2017 (16. bis 23. Juli). Das Foto von Dieter Schachtschneider zeigt Julian Lenz konzentriert beim Aufschlag im Finale der Wilhelmshöhe Open 2016. In diesem Jahr wird es ein Wiedersehen mit dem 24-Jährigen geben, der nach jetzigem Stand der Dinge diesmal noch direkt ins Hauptfeld rutscht und die Wild Card des HTV dann wohl nicht benötigt. Der Vorjahresfinalist hat nach seinem abgeschlossenen Studium an der Baylor University in Waco (Texas, USA) in den letzten Wochen als „Neu-Profi“ gleich für Furore gesorgt.

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10.07.2017

20 Jahre Talentschau

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Es hat sich eine ganze Menge getan, seitdem die Wilhelmshöhe Open 1998 ihre Premiere feierten und schon bald danach, 2002, mit dem Award für das „Beste Internationale Turnier“ im Rahmen der German Masters Series ausgezeichnet wurden.Vom 16. bis 23. Juli gibt es bei den Wilhelmshöhe Open an der Burgfeldstraße wieder Weltklassetennis zum Anfassen. Das mit 25.000 US-Dollar plus Hospitality höchstdotierte ITF-Herrenturnier im Rahmen der German Masters Series presented by Tretorn steigt wieder unter dem Motto „Heute schon die Stars von morgen sehen“.

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10.07.2017

Wild Cards für deutsche Top-Junioren​

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„Heute schon die Stars von morgen sehen“ - zum Motto der Wilhelmshöhe Open passen in diesem Jahr auch die beiden Wild Cards, die von Veranstalter KTC Bad Wilhelmshöhe und dem Deutschen Tennis-Bund an Louis Weßels (Foto, KTCW) und Marvin Möller (DTB) vergeben werden. (© Claudio Gärtner)

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10.07.2017

Drei Deutsche in der Setzliste

Neue Gesichter und alte Bekannte: die acht Gesetzten der Wilhelmshöhe Open im Überblick. Drei deutsche Spieler sind dabei.

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24.07.2016

Hanfmann gewinnt Finale der College-Boys​

2016 07 24 presseinfo 16 12 800 01

Es war das Traumfinale bei den Wilhelmshöhe Open, Zumindest aus deutscher Sicht. Und dann gab es nach durchwachsenen, aber dennoch sehr gut besuchten Tagen, noch Traumwetter auf den „Prinzenplätzen“ des KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 inmitten der UNESCO Weltkulturerbes Bergpark Wilhelmshöhe.

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23.07.2016

Neuchrist und Pel gewinnen Doppel

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Die ersten Sieger bei den 19. Wilhelmshöhe Open stehen fest: Maximilian Neuchrist (Österreich, rechts) und David Pel (Niederlande) gewinnen das Doppel-Finale mit 6:2, 7:6 gegen Petr Nouza und David Skoch (Tschechien). Maximilian und David holen sich damit den zweiten Sieg bei einem ITF-Turnier innerhalb einer Woche. Mit den Siegern freuen sich Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann und InterCityHotel-Direktorin Petra Bantle.

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22.07.2016

Langes Warten mit glücklichem Ende

2016 07 22 presseinfo 16 10 800 01

„Das Warten hat sich doch noch gelohnt.“ Als Supervisor Patrick Mackenstein um 19 Uhr grünes Licht für die Wiederaufnahme der Spiele bei den 19. Wilhelmshöhe Open gab, hatten Spieler und Zuschauer zuvor vier Stunden warten müssen. Wie so oft in den letzten Jahren hatten ergiebige Regengüsse dafür gesorgt, dass erst einmal gar nichts mehr ging an der Kasseler Burgfeldstraße. Und so wurde es zum wiederholten Mal ein langer Abend beim KTC Bad Wilhelmshöhe, ehe im Einzel die Halbfinalisten und im Doppel die Finalisten feststanden.

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21.07.2016

Viertelfinale unter Trainingspartnern​

2016 07 21 presseinfo 16 09 800 01

Manchmal haben Turnier-Tableaus ihre eigenen Gesetze. So zum Beispiel bei den diesjährigen Wilhemshöhe Open in Kassel. Denn im Viertelfinale kommt es zu einem Aufeinandertreffen der beiden Trainingspartner Daniel Masur und Yannik Hanfmann. Normalerweise trainieren sie im DTB-Leistungsstützpunkt in der TennisBase Oberhaching gemeinsam. Gespielt haben sie bei Turnieren noch nie gegeneinander.

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20.07.2016

Mats Moraing auf den Spuren des Onkels​

2016 07 20 presseinfo 16 08 800 01

Bei brütend heißen Temperaturen weit über 30 Grad auf der Anlage des KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 - mitten im UNESCO Weltkulturerbe  Bergpark Wilhelmshöhe gelegen - wurde den Spielern und auch den wieder vielen Zuschauern am zweiten Hauptfeldtag der 19. Wilhelmshöhe Open alles abverlangt. Großeinsatz auch für die Platzwarte Martin Schareina und Holger Münzer, die alle Hände voll zu tun hatten, die Plätze bei der Hitze bespielbar zu halten, und das Organisationsteam.

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19.07.2016

Drei Qualifikanten in Runde zwei​

2016 07 19 presseinfo 16 07 800 01

Große Bühne für Rok Jarc. Halb Lohfelden, so schien es, war am Dienstag bei den Wilhelmshöhe Open bei hochsommerlichen Temperaturen auf die Anlage geströmt, um sein Tennis-Ass bei den WO anzufeuern. Doch nach drei umkämpften Sätzen musste sich die ehemalige Nummer 462 der Welt gegen die jetzige Nummer 404, Maverick Banes (Australien) geschlagen geben. Dabei hatte es Rok Jarc im dritten Satz selbst in der Hand, als er, nach dem 4:6 im ersten und einem glatten 6:1 im zweiten, im dritten Satz bereits mit 3:0 und 4:1 führte. Doch dann riss bei ihm einen Tag vor seinem 31. Geburtstag der Faden.

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18.07.2016

Sechs Deutsche schaffen den Sprung

Das lässt sich gut an bei den 19. Wilhelmshöhe Open. Denn sechs deutsche Spieler schafften aus dem 57er-Qualifikationsfeld den Sprung ins Hauptfeld: George von Massow, Leon Höveler, Leon Schütt, Marvin Netuschil, Leonard von Hindte und Jan Meyer. Dazu kommen David Pel (Niederlande), und Matvey Khomentovskiy (Russland). Damit sind im Hauptfeld, das am Dienstag um 12 Uhr beginnt, 14 deutsche Spieler vertreten. Unter den Endrunden-Siegern der Qualifikation war auch Marvin Netuschil (Versmold), der jüngst bei zwei ITF-Turnieren für Aufsehen sorgte. In Saarlouis gewann er, in Trier stand er im Halbfinale. Den guten Lauf nahm er nun auch mit in die Qualifikation bei den Wilhelmshöhe Open.

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17.07.2017
Nordhessen sammeln Erfahrung
 
2016 07 17 presseinfo 16 05 800 02

Am ersten Tag der Qualifikation der Wilhelmshöhe Open nutzten endlich mal wieder auch vier junge Nordhessen die Möglichkeit, beim mit 25.000 Dollar höchst dotierten ITF-Future-Tennis-Turnier in Deutschland anzutreten. Zwar schafften Nicolaus und Moritz Dimpfl (beide KTC Bad Wilhelmshöhe), Enrico Hao Le (SGT Baunatal) und Philipp Schellhorn (Frankenberg) den Sprung in die zweite oder dritte Runde nicht, dennoch war es für alle vier eine gute Erfahrung.

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16.07.2016

Qualifikation startet am Sonntag

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Gute Laune beim Sign In-Quali (v.l.): Dr. Wolfgang Schäfer (Vorstand KTCW), Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Supervisor Patrick Mackenstein, Turniersprecher Wilhelm Holz, Spieler Aljaz Jacob Kaplja und Dr. Wulf Helm (Turnierleitung Ahnatal).                               Foto: mikü/punkt.waldert.küppers.

Mit einem 57er-Feld startet am Sonntag, 17. Juli die Qualifikation bei den 19. Wilhelmshöhe Open. Mit dabei sind auch die Lokalmatadore Nicolaus und Moritz Dimpfl, Enrico Hao Le und Philipp Schellhorn sowie der Sieger des 10.000er-Future-Turniers in Saarlouis, Marvin Netuschil und die aus den letzten Jahren in Kassel  bestens bekannten Geoge von Massow, Leon Schütt und Julian Onken.
Los geht es beim KTC Bad Wilhelmshöhe an der Burgfeldstraße um 10 Uhr und bei der TSG Ahnatal um 10.30 Uhr.

12.07.2016

Wild Card für Johannes Haerteis

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Die „Jungen Wilden“ wollen auch in diesem Jahr bei den Wilhelmshöhe Open, dem mit nun 25.000 Dollar plus Hospitality höchstdotierten deutschen ITF-Tennis-Turnier des KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 vom 17. bis 24. Juli, Kassel erobern. Mit B-Kader-Mitglied Daniel „Wally“ Masur (21/ATP 365), Jan Choinski (20/418), Johannes Haerteis (20/693) und Julian Lenz (23) stehen wieder junge deutsche Spieler im Blickpunkt. „Diese Spieler haben schon im Vorjahr für viel Freude bei uns gesorgt und wir hoffen, dass sie diese guten Eindrücke auch diesmal bestätigen“, sagt Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann. Die Wild Card des Deutschen Tennis-Bundes für die Wilhelmshöhe Open erhält erneut Johannes Haerteis (Foto: Dieter Schachtschneider). Der 20-jährige Franke, Mitglied des Förderteams Bayerische Sportstiftung, hat sich in diesem Jahr dem Deutschen Meister TC Blau-Weiß Halle angeschlossen. Der ehemalige Deutsche Jugendmeister stand 2013 im Doppel im Halbfinale der Junioren bei den US Open und gewann kürzlich an der Seite von Hannes Wagner die Doppelkonkurrenz beim Future-Turnier in Kamen.

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06.07.2016

Final-Pechvogel Torebko greift wieder an

2016 07 06 presseinfo 16 03 800 01

Es ist wieder ein starkes Feld, das die Wilhelmshöhe Open bei ihrer 19. Auflage vom 17. bis 24. Juli auf der Anlage des Kasseler Tennisclub Bad Wilhelmshöhe 1896 an der Burgfeldstraße zu bieten haben. Das Hauptfeld liegt nach den Ranglisten-Platzierungen vor allem bei den acht momentan Bestgemeldeten Spielern dicht zusammen. Auf den letzten Drücker haben es am Meldeschlusstag noch die deutschen Top-Talente Daniel Masur und Jan Choinski direkt ins Feld geschafft. Und Peter Torebko ebenfalls. Mit seinem aktuellen Ranking von 413 rutschte der „Final-Pechvogel“ vom Vorjahr, als er verletzungsbedingt bereits im ersten Satz gegen Oriol Roca Batalla aufgeben musste, und Sieger von 2014, noch rein.

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12.04.2016

120 Jahre, neue Ziele, sanierte Halle

Der Kasseler Tennis-Club Bad Wilhelmshöhe feiert in diesem Jahr sein 120-jähriges Bestehen. 1896 gegründet, zählt er zu den ältesten Tennis-Vereinen in Deutschland. Amtlich belegt ist, dass einst die kaiserliche Familie während ihres jährlichen Sommeraufenthaltes an der Burgfeldstraße aufschlug. Die „Prinzenplätze“ haben demnach große historische Bedeutung. Inzwischen liegen sie offiziell im Areal des UNESO Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe - wohl einzigartig in Deutschland. Neben dem regen Vereinsbetrieb standen Turniere in „Cassel-Wilhelmshöhe“ schon 1913 auf dem Programm, später dann 1939, und ab 1952 sogar 20 Jahre internationale Wettbewerbe. 1986 lebten diese zunächst mit dem PEN-Cup, anschließend mit dem Warsteiner Grand Prix und seit 1998 mit den Wilhelmshöhe Open wieder auf. Diese sind das mit 25.000 Dollar Preisgeld höchstdotierte deutsche ITF-Future-Turnier und locken jährlich die „Stars von morgen“ an, in diesem Jahr vom 17. bis 24. Juli. Das Turnier ist ohne Zweifel das Aushängeschild des Clubs.

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11.11.2015

Starke Serie als wichtige Basis

Die Veranstaltergemeinschaft der deutschen Tennis-Turniere im Rahmen der German Masters Series presented by Tretorn traf sich in Leipzig jetzt zu ihrer Jahrestagung. „Unsere Stadt ist eine Sportstadt, und unsere Stadt ist auch ein Tennis-Standort“, sagte Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung in seiner Begrüßungsansprache und wies vor allem auf den ersten Sieg von Steffi Graf 1990 beim WTA-Turnier hin, als sie spontan ihr Preisgeld von rund 45.000 US-Dollar für ein sächsisches Nachwuchszentrum spendete. Dass am 6./7. Februar 2016 die Fed-Cup Begegnung des Porsche Team Deutschlands gegen die Schweiz ebenfalls in der sächsischen Großstadt stattfindet, unterstreicht dies. „Tatsächlich entwickelt sich Leipzig aktuell zu einem Mittelpunkt der deutschen Tennisszene“, sagte Bernd Greiner, Vizepräsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB).

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02.10.2015

Aufstockung für die Wilhelmshöhe Open

Die Wilhelmshöhe Open, Deutschlands höchstdotiertes ITF-Herren-Tennis-Turnier, werden im kommenden Jahr aufgewertet. Die International Tennis-Federation (ITF) hat für die Turnierveranstalter neue Vorgaben erstellt, die für die Wilhelmshöhe Open bindend sind und für den ausrichtenden Kasseler Tennisclub Bad Wilhelmshöhe 1896 weit reichende Folgen hat. Aus dem bisher mit 15.000 Dollar plus Hospitality (freie Unterbringung der Hauptfeldspieler im InterCityHotel Kassel) dotierten Turnier wird eine mit 25.000 Dollar plus Hospitality dotierte Veranstaltung. Das ist eine deutliche Aufstockung, die sicher noch größere Aufmerksamkeit beschert.

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19.07.2015

Roca Battala siegt in Kassel - Pechvogel Torebko

Was für ein Pech für Titelverteidiger Peter Torebko bei den Wilhelmshöhe Open in Kassel. Beim Stand von 1:3 im ersten Satz verdrehte sich der Vorjahressieger das Knie. Der 27-Jährige versuchte es nochmal, musste das Finale gegen den an eins gesetzten Spanier Oriol Roca Batalla (ATP 236) aber bei 1:4 aufgeben. In den wenigen Spielen zuvor hatte sich das angedeutet, was die Fans erwarteten - ein Endspiel auf hohem Niveau. "In bin unendlich traurig", sagte der Weseler nach dem Spiel und musste dabei mit den Emotionen kämpfen, "ich hätte hier gerne drei Sätze für Euch gespielt und gewonnen." Die Zuschauer hatten ihrem Publikumsliebling minutenlang applaudiert. Gerne hätte Torebko seinen Titel verteidigt, doch es ging einfach nicht mehr.

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18.07.2015

Maamoun und Lazov holen sich Doppel-Titel

Aleksandar Lazov (Bulgarien) und Karim-Mohamed Maamoun (Ägypten) haben das Doppelfinale bei den Wilhelmshöhe Open gewonnen. Sie setzten sich in einem unterhaltsamen Endspiel, erstmals am Samstag, gegen die an eins gesetzten Adam Hubble (Australien) und Sander Arends (Niederlande) mit 6:2, 5:7, 10:8 im Match-Tie Break durch. Doppelspezialist Adam Hubble blieb damit der zweite Titel nach 2012 verwehrt. Maamoun und Lazov, die in Kassel zum ersten Mal zusammen spielten, überaschten die Favoriten mit einem schnell gewonnen ersten Satz.

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18.07.2015

Roca Batalla und Torebko im Einzelfinale

Die beiden Topgesetzten im Einzel haben sich keine Blöße gegeben. Mit Oriol Roca Batalla (ATP 236) und Peter Torebko (ATP 241) stehen die Nummer eins und zwei der Setzliste im Finale der Wilhelmshöhe Open. Peter Torebko könnte mit einem Sieg der zweite Spieler werden, der seinen Titel erfolgreich verteidigt. Das ist bisher nur dem Luxemburger Mike Scheidweiler (Sieger 2001 und 2002) gelungen. Die nordhessischen Tennisfans können sich nach dem bisherigen Turnierverlauf auf ein „Traumfinale“ freuen, das am Sonntag um 14 Uhr beginnt.

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17.07.2015

Da war es nur noch einer

Es wird nichts mit einem internen deutschen Finale bei den Wilhelmshöhe Open, dem mit 15.000 Dollar höchstdotierten ITF-Future-Turnier der Plan German Masters Series presented by Tretorn. Waren es im Achtelfinale noch neun deutsche Spieler und im Viertelfinale vier, ist nun nur noch Peter Torebko übrig geblieben. Der 27-Jährige war auf dem Weg zur Titelverteidigung auch von Youngster Maximilian Marterer nicht zu stoppen. Der 20-jährige Fürther machte es dem Weseler allerdings nicht leicht und zeigte auch in diesem Match sein Potenzial - 7:6, 7:5, es war eng und spannend. Publikumsliebling Torebko bleibt auch nach seinem dritten Spiel ohne Satzverlust.

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16.07.2015

Anschauungsunterricht auf hohem Niveau

Kevin Krawietz machte es wieder spannend und schließlich war er wie schon gegen Aleksandar Lazov in Runde eins der Glücklichere. Über zweieinhalb Stunden boten der Coburger Kevin Krawietz und Qualifikant Leon Schütt aus Itzehoe den nordhessischen Fans auf der prall gefüllten Tribüne eine starke Performance im Achtelfinale der Wilhelmshöhe Open. Der 21-jährige Schütt machte es dem zwei Jahre älteren Wilhelmshöhe Open-Finalist von 2011 drei Sätze lang schwer, bevor Krawietz mit 7:5, 3:6, 7:5 das bessere Ende für sich hatte. Im Viertelfinale trifft er nun auf den Russen Anton Zaitcev, der sich nach dem 7:5, 3:6, 7:5-Erfolg gegen den 19-jährigen B-Kader-Spieler Jan Choinski weiter gegen die deutsche Übermacht im unteren Tableau stemmt.

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15.07.2015

Gleich zum Auftakt ein Kraftakt für Titelverteidiger

Lange mussten sich die nordhessischen Tennisfans bei den Wilhelmshöhe Open am Mittwochabend gedulden, ehe sie Peter Torebko zum Erstrundenerfolg applaudieren durften. Der Titelverteidiger, Nummer zwei der Setzliste (ATP 241), tat sich gegen den Kolumbianer Felipe Mantilla (ATP 663) sehr schwer. Am Ende wurde es ein Zweisatzsieg (7:5, 6:2) für den 27-Jährigen. Allerdings hart erarbeitet bei zeitweise sehr intensiv geführten Rallyes. "Felipe hat sehr gut gespielt", lobte Torebko seinen Gegner und dessen saubere und präzise Schläge, "ich habe schon beim Einspielen gemerkt, dass es heute schwer wird."

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14.07.2015

Krawietz und das "komische Spiel"

Die Fans hatte er wie so oft in den letzten Jahren auf seiner Seite. Aber Kevin Krawietz (ATP 491) spannte sie ganz schön auf die Folter, bevor sein Erstrunden-Erfolg gegen Aleksandar Lazov (ATP 324) in trockenen Tüchern war. Der Coburger schüttelte noch Minuten nach dem Match den Kopf und war irgendwie selbst ein bisschen erstaunt über die plötzliche Wende. 4:6 hatte der 23-Jährige den ersten Satz abgegeben, im Tie Break in Durchgang zwei lag Krawietz schon 0:4 und 2:6 hinten. Doch irgendwie verlor der bulgarische Meister von 2012 und Daviscup-Spieler urplötzlich den Faden.

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13.07.2015

Vier Qualifier müssen noch ran

Ion Coman ist immer ein ganz entspannter Supervisor. Zum neunten Mal ist der Rumäne als Supervisor bei den Wilhelmshöhe Open, die ersten Male noch bei den Warsteiner Grand Prix-Turnieren. Dort schiedste er zum Beispiel 1992 das Finale zwischen Udo Riglewski und Peter Moraing. Und weil Ion Coman ein erfahrener Mann ist und er außerdem die Wilhelmshöher Historie kennt, bringt ihn so schnell nichts aus der Ruhe. Deshalb ließ Ion Coman auch am zweiten Tag der Qualifikation für das Hauptfeld Geduld walten und zog den Spielplan trotz des lang anhaltenden Regens am Nachmittag so weit es ging durch. Ganz hat man es dennoch nicht geschafft - dafür waren die Pausen zu lang. Und so werden erstmals seit vielen Jahren die letzten vier Qualifier am ersten Hauptfeldtag ermittelt (ab 12 Uhr).

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12.07.2015

Regen stoppt Quali - Fortsetzung am Montag

"Es wird doch wohl nicht schon wieder...", dachten sich die Organisatoren am ersten Tag der Wilhelmshöhe Open. Denn nach forschem Beginn der Qualifikationsmatches des Tennis-Future-Turniers ging es da weiter, wo es beim Finale im letzten Jahr aufgehört hat. Der am Nachmittag einsetzende Regen verhinderte ein Weiterspielen. Da kein Ende in Sicht war, trafen Supervisor Ion Coman und Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann die Entscheidung, die Sonntagsmatches nicht fortzuführen und auf Montag zu verschieben. Da erst zwei Spiele der zweiten Runde zu diesem Zeitpunkt beendet waren, geht es am Montag, 13. Juli, auf der Anlage des KTC Bad Wilhelmshöhe ab 10 Uhr zunächst mit 14 Matches weiter, anschließend werden die acht Qualifikanten für das am Dienstag beginnende Hauptfeld ermittelt.

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08.07.2015

Die "Jungen Wilden" wollen Kassel rocken

"Heute schon die Stars von morgen sehen" - dafür stehen die Wilhelmshöhe Open, das mit 15.000 Dollar plus Hospitality höchstdotierte deutsche ITF-Tennis-Turnier des KTC Bad Wilhelmshöhe 1896, seit ihrer Erstauflage 1998. Nun, im 18. Jahr des in Spielerkreisen beliebten Turniers, steht das Leitmotiv ganz besonders im Mittelpunkt. Denn die "Jungen Wilden" wollen vom 12. bis 19. Juli Kassel rocken. Mit Maximilian Marterer, Daniel Masur, Jan Choinski, Kevin Krawietz, Johannes Haerteis und Julian Lenz dürfen sich die nordhessischen Tennis-Fans auf gleich sechs große deutsche Talente im Hauptfeld freuen. Eine so geballte Ansammlung des hoffnungsvollen heimischen Tennisnachwuchses hat es an der Burgfeldstraße bisher noch nicht gegeben.

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02.07.2015

Peter Torebko will seinen Titel verteidigen

Am Donnerstag Abend träumten vor allem die weiblichen nordhessischen Tennis-Fans noch einmal von "alten Zeiten". Davon, dass ein gewisser Dustin Brown sie mit seiner Spielweise und seiner Ausstrahlung bei den Wilhelmshöhe Open verzauberte. 2006 schaffte es "Dreddy" bis ins Finale, 2008 siegte er im Doppel an der Seite von Stefan Seifert. Am Donnerstag hat der coole "Germaican" zum zweiten Mal Rafael Nadal besiegt, diesmal auf dem Center Court in Wimbledon und selbst Heroe John McEnroe war hin und weg. Dustin Brown, Nummer 102 der Weltrangliste, steht bestens für das Motto der Wilhelmshöhe Open, "Heute schon die Stars von morgen sehen". Das mit 15.000 Dollar plus Hospitality höchstdotierte deutsche Tennis-Future-Turnier im Rahmen der Plan German Masters Series presented by Tretorn bleibt seinem Leitmotiv auch in diesem Jahr (12. bis 19. Juli) wieder treu.

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09.06.2015

Wilhelmshöhe Open: Wild Card für Top-Junior

Ein gewisser Stanislas Wawrinka spielte 2001 als junger Mann bei den Wilhelmshöhe Open des KTC Bad Wilhelmshöhe. Der Schweizer überstand beim höchstdotierten ITF-Tennis-Tunrnier in Deutschland die Qualifikation nicht. Zwei Jahre später gewann Wawrinka das Junioren-Turnier bei den French Open. Der lange Weg in Richtung Weltspitze begann. 2008 wurde er an der Seite von Roger Federer Doppel-Olympiasieger, 2014 holte er sich den Titel bei den Australian Open und mit dem Schweizer Team den Davis-Cup. Letzten Sonntag dann siegte Stan Wawrinka mit einer überragenden Leistung im Finale gegen Novak Djokovic bei den French Open. "Stan the Man" oder "Stanimal", das ist ganz sicher, hat sich endgültig unter den Top Five der Welt etabliert. Wawrinka, den treuen Wilhelmshöhe Open-Fans als sympathischer Eid- und Zeitgenosse immer noch in allerbester Erinnerung, ist das aktuell beste Beispiel des Turnier-Mottos "Heute schon die Stars von morgen sehen". Das wird auch bei der 18. Auflage der Wilhelmshöhe Open vom 12. bis 19. Juli an der Burgfeldstraße nicht anders sein.

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01.12.2014

Termin für die Wilhelmshöhe Open 2015 steht

Jetzt ist der Termin für die Wilhelmshöhe Open 2015 des Kasseler Tennis-Clubs Bad Wilhelmshöhe 1896 endgültig fix: Vom 12. bis 19. Juli gibt es beim höchstdotierten deutschen Future-Turnier wieder Top-Tennis auf der Anlage an der Burgfeldstraße zu sehen. Eine Woche später als in diesem Jahr, aber so wie geplant. Bestätigt wurde der Termin auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Turnierveranstalter im Deutschen Tennis-Bund (ADT) in Aschaffenburg.

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01.12.2014

Deutsche Schiedsrichter trafen sich in Kassel

Die Deutsche Tennis-Schiedsrichter-Vereinigung (DTSV) traf sich jetzt zu ihrer Jahreshauptversammlung in Kassel. Getagt wurde beim Kasseler Tennis-Club Bad Wilhelmshöhe 1896 und im Turnier-Hotel InterCityHotel Kassel. Mit dabei waren zahlreiche Supervisor und Schiedsrichter, die in den letzten Jahren auch bei den Wilhelmshöhe Open im Einsatz waren, darunter Dr. Jochen Sohns, Sabine Schulz und Philipp Schröder. Auch Nico Naeve (Köln) und Jens Himmelmann (Paderborn) sind in Kassel gute Bekannte. Nico Naeve wurde von den Mitgliedern einstimmig zum neuen Präsidenten der DTSV gewählt und tritt damit die Nachfolge von Jens Himmelmann an, der nicht mehr für das Amt zur Verfügung stand.

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17.11.2014

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier...

Der 13. Juli 2014 war ein historischer Tag in der Geschichte der Wilhelmshöhe Open. Zum ersten Mal mussten die Finalspiele in der Halle ausgetragen werden, der wuchtige Dauerregen ließ Supervisor Dr. Jochen Sohns und den Organisatoren um Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann keine andere Wahl. Leider kamen damals dann nur noch knapp 100 Fans in die Tennishalle in Bergshausen. "Das war sehr schade für uns", befand Eberhard Engelmann nun noch einmal im Rahmen eines Sponsorenabends in "Platz 8" auf der Anlage des Kasseler Tennisclub Bad Wilhelmshöhe 1896. Denn, so der Turnierdirektor, "statt der 100 Zuschauer hätten diese Endspiele 5.000 Fans verdient gehabt." Und so konnten sich diejenigen unter den Sponsoren und Partnern der "WO", die nicht live dabei waren, nun wenigstens per Diashow die Bilder von Fotograf Dieter Schachtschenider vom denkwürdigen Turnier-Schlusstag ansehen.

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