Aktuell

 

20.07.2017

Wild Card-Youngster Böhler überrascht

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Mutter Elke strahlte und freute sich mächtig für ihren Sohn. Dominik Böhler sorgte gestern für eine der Überraschungen des Achtelfinales.
Der 21-Jährige Stuttgarter (ATP 823) gewann gegen den an Nummer sechs gesetzten Sebastian Fanselow, der in der Weltrangliste fast 500 Plätze vor ihm rangiert, mit 6:4, 2:6, 6:4. Fanselow, sonst eher besonnen, zertrümmerte zwischendurch sogar seinen Schläger. „Es war schon eine Überraschung“, gestand Dominik Böhler, der dennoch nicht ganz ohne Ambitionen ins Match gegangen war. In Trier stand er jüngst im Halbfinale, Kassel ist bereits das dritte Viertelfinale in den letzten Wochen.

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19.07.2017

Nummer eins ganz selbstbewusst

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Selbstbewusste Nummer eins bei den Wilhelmshöhe Open: Jeremy Jahn.   Foto: Dieter Schachtschneider

Selbstbewusst präsentiert sich der Turnierfavorit bei den Wilhelmshöhe Open. Jeremy Jahn (ATP 237), Nummer eins der Setzliste, startete mit einem 6:1, 3:6, 6:1-Dreisatz-Erfolg gegen den Argentinier Franco Agamenone (ATP 425), der auf den letzten Drücker noch aus der Topliste der acht Gesetzten herausgefallen war. „Der erste Satz war fabelhaft“, so der Bad Tölzer nach dem Match. Sein Gegner versuchte viel, aber es gelang kaum was. Danach stellte der Argentinier sein Spiel mehr auf serve and volley um. „Das hat er gut gemacht“, befand dann auch sein Gegner. Aber so Jeremy Jahn, „da war ich wohl auch zeitweise nicht richtig anwesend.“ Der dritte Satz verlief dann wieder nach Plan, da war Jeremy es, der seinem Kontrahenten das Spiel aufdrückte. Der Auftakt eingetütet.

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18.07.2017

Trotz Niederlage viel Lob für Youngster Niklas Schell

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Starker Auftritt trotz Niederlage: Niklas Schell.   Foto: Dieter Schachtschneider

Das Kompliment kam vom Gegner. „Er hat sehr gut gespielt, es war sehr hart“, sagte Enrique Lopez-Perez, nachdem ihm der junge Niklas Schell alles abverlangt hatte.
Vor ein paar Tagen stand der 26-jährige Spanier, Nummer zwei der Setzliste bei den Wilhemshöhe Open, noch in Wimbledon in der Qualifikation auf dem Platz, jetzt auf dem Center Court in Kassel. Und staunte nicht schlecht über seinen Kontrahenten. Niklas Schell, gerade mal 18 Jahre alt, forderte die Nummer 271 der Welt zweimal in den Tie Break. Und zweimal hatte es der Wiesbadener in den Tie Breaks selbst in der Hand. Im ersten Satz führte er mit 4:1, im zweiten mit 6:4. Dann allerdings streute der Madrilene einen fantastischen Longline-Return, mit dem Niklas nicht mehr gerechnet hatte. 
„Er hat perfekt gespielt“, erkannte der Youngster nach dem über zweieinhalb Stunden dauernden Match neidlos an. 
Niklas Schell, mit einer Wild Card des Hessischen Tennis-Verbandes im Feld, wurde von den Zuschauern mit viel Beifall verabschiedet.

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17.07.2017

Sponsor beschert Qualifikanten schon die zweite Runde

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Zog interessante Spielpaarungen für das Hauptfeld. Thorsten Döring (2.v.l.), Geschäftsführer von Peugeot Glinicke Kassel, bei der Auslosung mit (v.l.) Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Supervisor Sören Friemel und Spieler Daniel Dutra da Silva.Foto: Dieter Schachtschneider

Erstmals fand die Auslosung für das Hauptfeld gestern in einem anderen Rahmen statt. Im Büro von Supervisor Sören Friemel und dem Umpire-Team spielte Thorsten Döring, Geschäftsführer des WO-Premiumsponsors Peugeot Glinicke Kassel, Glücksfee. Thorsten Döring hat selbst früher bei den Turnieren in Wilhelmshöhe noch mitgespielt und war auch als Fahrer im Shuttle Service aktiv. Heute stellt er mit Peugeot Glinicke die Fahrzeuge fürs Turnier zur Verfügung. Und ist immer noch ein guter Tennisspieler. Thorsten Döring bescherte dem Spielplan auch gleich ein paar interessante Matches.

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16.07.2017

Wie die Eltern, so der Sohn

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Wenn am Montag die letzte Runde der Qualifikation bei den Wilhelmshöhe Open 2017 ausgespielt wird, ist Thomas Guy nicht mehr dabei. Der 18-Jährige Fuldaer hatte für die Qualifikation eine Wild Card bekommen, gewann sein erstes Match gegen Eygeny Banko (Bulgarien) mit 3:6, 6:3, 6:2, verlor dann aber gegen Maik Stainer klar mit 4:6, 1:6. Die meiste Zeit des Jahres ist Thomas in den USA an der Florida Atlantic University. Im Sommer kommt er stets nach Deutschland. Als Junior hat Thomas bereits vier ITF-Turniere gewonnen, sein Sieg im ersten Quali-Match bei den Wilhelmshöhe Open war sein erster Erfolg bei einem ITF-Future. Und die nordhessischen Tennisfans werden sich an den Namen Guy gut erinnern. Steve Guy und Hana Guy (Adamkova) spielten Anfang der 90er-Jahre in Wilhelmshöhe bei den Warsteiner Grand Prix-Turnieren. Der Neuseeländer ist seit über 20 Jahren als Trainer beim TC Grün-Weiß Fulda tätig, Hana immer noch eine erfolgreiche Tennis-Spielerin bei den Seniorinnen. Bei den „WO“ gab es jetzt für viele ein freudiges Wiedersehen mit Steve. Zum Beispiel mit dem KTCW-Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Eisfeld, der zu seiner aktiven Zeit ein paar Mal gegen Steve Guy gespielt hat.

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15.07.2017

45 Qualifikanten spielen um acht Hauptfeldplätze

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Mit 45 Spielern starten die Wilhelmshöhe Open am Sonntag in die Qualifikation. Ab 10 Uhr wird beim KTC Bad Wilhelmshöhe und bei der TSG Ahnatal aufgeschlagen. Unser Foto zeigt die Auslosung, die Marcel Marlon Sudzum (NED, vorne) mit (v.l.) Dr, Wolfgang Schäfer (Orga-Team), Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Supervisor Sören Friemel und Schiedsrichter Philipp Schröder vornahm. 
(Foto: © mikü - punkt.waldert.küppers.)

14.07.2017

Vorjahresfinalist Julian Lenz ist in Erfolgsspur

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Er ist der „Titelheld“ auf den Plakaten und dem Magazin zu den Wilhelmshöhe Open 2017 (16. bis 23. Juli). Das Foto von Dieter Schachtschneider zeigt Julian Lenz konzentriert beim Aufschlag im Finale der Wilhelmshöhe Open 2016. In diesem Jahr wird es ein Wiedersehen mit dem 24-Jährigen geben, der nach jetzigem Stand der Dinge diesmal noch direkt ins Hauptfeld rutscht und die Wild Card des HTV dann wohl nicht benötigt. Der Vorjahresfinalist hat nach seinem abgeschlossenen Studium an der Baylor University in Waco (Texas, USA) in den letzten Wochen als „Neu-Profi“ gleich für Furore gesorgt.

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10.07.2017

20 Jahre Talentschau

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Es hat sich eine ganze Menge getan, seitdem die Wilhelmshöhe Open 1998 ihre Premiere feierten und schon bald danach, 2002, mit dem Award für das „Beste Internationale Turnier“ im Rahmen der German Masters Series ausgezeichnet wurden.Vom 16. bis 23. Juli gibt es bei den Wilhelmshöhe Open an der Burgfeldstraße wieder Weltklassetennis zum Anfassen. Das mit 25.000 US-Dollar plus Hospitality höchstdotierte ITF-Herrenturnier im Rahmen der German Masters Series presented by Tretorn steigt wieder unter dem Motto „Heute schon die Stars von morgen sehen“.
 

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10.07.2017

Wild Cards für deutsche Top-Junioren​

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„Heute schon die Stars von morgen sehen“ - zum Motto der Wilhelmshöhe Open passen in diesem Jahr auch die beiden Wild Cards, die von Veranstalter KTC Bad Wilhelmshöhe und dem Deutschen Tennis-Bund an Louis Weßels (Foto, KTCW) und Marvin Möller (DTB) vergeben werden. (© Claudio Gärtner)

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10.07.2017

Drei Deutsche in der Setzliste

Neue Gesichter und alte Bekannte: die acht Gesetzten der Wilhelmshöhe Open im Überblick. Drei deutsche Spieler sind dabei.

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24.07.2016

Hanfmann gewinnt Finale der College-Boys​

2016 07 24 presseinfo 16 12 800 01

Es war das Traumfinale bei den Wilhelmshöhe Open, Zumindest aus deutscher Sicht. Und dann gab es nach durchwachsenen, aber dennoch sehr gut besuchten Tagen, noch Traumwetter auf den „Prinzenplätzen“ des KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 inmitten der UNESCO Weltkulturerbes Bergpark Wilhelmshöhe.

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23.07.2016

Neuchrist und Pel gewinnen Doppel

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Die ersten Sieger bei den 19. Wilhelmshöhe Open stehen fest: Maximilian Neuchrist (Österreich, rechts) und David Pel (Niederlande) gewinnen das Doppel-Finale mit 6:2, 7:6 gegen Petr Nouza und David Skoch (Tschechien). Maximilian und David holen sich damit den zweiten Sieg bei einem ITF-Turnier innerhalb einer Woche. Mit den Siegern freuen sich Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann und InterCityHotel-Direktorin Petra Bantle.

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22.07.2016

Langes Warten mit glücklichem Ende

2016 07 22 presseinfo 16 10 800 01

„Das Warten hat sich doch noch gelohnt.“ Als Supervisor Patrick Mackenstein um 19 Uhr grünes Licht für die Wiederaufnahme der Spiele bei den 19. Wilhelmshöhe Open gab, hatten Spieler und Zuschauer zuvor vier Stunden warten müssen. Wie so oft in den letzten Jahren hatten ergiebige Regengüsse dafür gesorgt, dass erst einmal gar nichts mehr ging an der Kasseler Burgfeldstraße. Und so wurde es zum wiederholten Mal ein langer Abend beim KTC Bad Wilhelmshöhe, ehe im Einzel die Halbfinalisten und im Doppel die Finalisten feststanden.

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21.07.2016

Viertelfinale unter Trainingspartnern​
 

2016 07 21 presseinfo 16 09 800 01

Manchmal haben Turnier-Tableaus ihre eigenen Gesetze. So zum Beispiel bei den diesjährigen Wilhemshöhe Open in Kassel. Denn im Viertelfinale kommt es zu einem Aufeinandertreffen der beiden Trainingspartner Daniel Masur und Yannik Hanfmann. Normalerweise trainieren sie im DTB-Leistungsstützpunkt in der TennisBase Oberhaching gemeinsam. Gespielt haben sie bei Turnieren noch nie gegeneinander.

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20.07.2016

Mats Moraing auf den Spuren des Onkels

2016 07 20 presseinfo 16 08 800 01

Bei brütend heißen Temperaturen weit über 30 Grad auf der Anlage des KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 - mitten im UNESCO Weltkulturerbe  Bergpark Wilhelmshöhe gelegen - wurde den Spielern und auch den wieder vielen Zuschauern am zweiten Hauptfeldtag der 19. Wilhelmshöhe Open alles abverlangt. Großeinsatz auch für die Platzwarte Martin Schareina und Holger Münzer, die alle Hände voll zu tun hatten, die Plätze bei der Hitze bespielbar zu halten, und das Organisationsteam.

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19.07.2016

Drei Qualifikanten in Runde zwei

2016 07 19 presseinfo 16 07 800 01

Große Bühne für Rok Jarc. Halb Lohfelden, so schien es, war am Dienstag bei den Wilhelmshöhe Open bei hochsommerlichen Temperaturen auf die Anlage geströmt, um sein Tennis-Ass bei den WO anzufeuern. Doch nach drei umkämpften Sätzen musste sich die ehemalige Nummer 462 der Welt gegen die jetzige Nummer 404, Maverick Banes (Australien) geschlagen geben. Dabei hatte es Rok Jarc im dritten Satz selbst in der Hand, als er, nach dem 4:6 im ersten und einem glatten 6:1 im zweiten, im dritten Satz bereits mit 3:0 und 4:1 führte. Doch dann riss bei ihm einen Tag vor seinem 31. Geburtstag der Faden.

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18.07.2016

Sechs Deutsche schaffen den Sprung

Das lässt sich gut an bei den 19. Wilhelmshöhe Open. Denn sechs deutsche Spieler schafften aus dem 57er-Qualifikationsfeld den Sprung ins Hauptfeld: George von Massow, Leon Höveler, Leon Schütt, Marvin Netuschil, Leonard von Hindte und Jan Meyer. Dazu kommen David Pel (Niederlande), und Matvey Khomentovskiy (Russland). Damit sind im Hauptfeld, das am Dienstag um 12 Uhr beginnt, 14 deutsche Spieler vertreten. Unter den Endrunden-Siegern der Qualifikation war auch Marvin Netuschil (Versmold), der jüngst bei zwei ITF-Turnieren für Aufsehen sorgte. In Saarlouis gewann er, in Trier stand er im Halbfinale. Den guten Lauf nahm er nun auch mit in die Qualifikation bei den Wilhelmshöhe Open.

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17.07.2017
Nordhessen sammeln Erfahrung
2016 07 17 presseinfo 16 05 800 02

Am ersten Tag der Qualifikation der Wilhelmshöhe Open nutzten endlich mal wieder auch vier junge Nordhessen die Möglichkeit, beim mit 25.000 Dollar höchst dotierten ITF-Future-Tennis-Turnier in Deutschland anzutreten. Zwar schafften Nicolaus und Moritz Dimpfl (beide KTC Bad Wilhelmshöhe), Enrico Hao Le (SGT Baunatal) und Philipp Schellhorn (Frankenberg) den Sprung in die zweite oder dritte Runde nicht, dennoch war es für alle vier eine gute Erfahrung.

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16.07.2016

Qualifikation startet am Sonntag

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Gute Laune beim Sign In-Quali (v.l.): Dr. Wolfgang Schäfer (Vorstand KTCW), Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Supervisor Patrick Mackenstein, Turniersprecher Wilhelm Holz, Spieler Aljaz Jacob Kaplja und Dr. Wulf Helm (Turnierleitung Ahnatal).                               Foto: mikü/punkt.waldert.küppers.

Mit einem 57er-Feld startet am Sonntag, 17. Juli die Qualifikation bei den 19. Wilhelmshöhe Open. Mit dabei sind auch die Lokalmatadore Nicolaus und Moritz Dimpfl, Enrico Hao Le und Philipp Schellhorn sowie der Sieger des 10.000er-Future-Turniers in Saarlouis, Marvin Netuschil und die aus den letzten Jahren in Kassel  bestens bekannten Geoge von Massow, Leon Schütt und Julian Onken.
Los geht es beim KTC Bad Wilhelmshöhe an der Burgfeldstraße um 10 Uhr und bei der TSG Ahnatal um 10.30 Uhr.

 

12.07.2016

Wild Card für Johannes Haerteis

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Die „Jungen Wilden“ wollen auch in diesem Jahr bei den Wilhelmshöhe Open, dem mit nun 25.000 Dollar plus Hospitality höchstdotierten deutschen ITF-Tennis-Turnier des KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 vom 17. bis 24. Juli, Kassel erobern. Mit B-Kader-Mitglied Daniel „Wally“ Masur (21/ATP 365), Jan Choinski (20/418), Johannes Haerteis (20/693) und Julian Lenz (23) stehen wieder junge deutsche Spieler im Blickpunkt. „Diese Spieler haben schon im Vorjahr für viel Freude bei uns gesorgt und wir hoffen, dass sie diese guten Eindrücke auch diesmal bestätigen“, sagt Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann. Die Wild Card des Deutschen Tennis-Bundes für die Wilhelmshöhe Open erhält erneut Johannes Haerteis (Foto: Dieter Schachtschneider). Der 20-jährige Franke, Mitglied des Förderteams Bayerische Sportstiftung, hat sich in diesem Jahr dem Deutschen Meister TC Blau-Weiß Halle angeschlossen. Der ehemalige Deutsche Jugendmeister stand 2013 im Doppel im Halbfinale der Junioren bei den US Open und gewann kürzlich an der Seite von Hannes Wagner die Doppelkonkurrenz beim Future-Turnier in Kamen.

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06.07.2016

Final-Pechvogel Torebko greift wieder an

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Es ist wieder ein starkes Feld, das die Wilhelmshöhe Open bei ihrer 19. Auflage vom 17. bis 24. Juli auf der Anlage des Kasseler Tennisclub Bad Wilhelmshöhe 1896 an der Burgfeldstraße zu bieten haben. Das Hauptfeld liegt nach den Ranglisten-Platzierungen vor allem bei den acht momentan Bestgemeldeten Spielern dicht zusammen. Auf den letzten Drücker haben es am Meldeschlusstag noch die deutschen Top-Talente Daniel Masur und Jan Choinski direkt ins Feld geschafft. Und Peter Torebko ebenfalls. Mit seinem aktuellen Ranking von 413 rutschte der „Final-Pechvogel“ vom Vorjahr, als er verletzungsbedingt bereits im ersten Satz gegen Oriol Roca Batalla aufgeben musste, und Sieger von 2014, noch rein.

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12.04.2016

120 Jahre, neue Ziele, sanierte Halle

Der Kasseler Tennis-Club Bad Wilhelmshöhe feiert in diesem Jahr sein 120-jähriges Bestehen. 1896 gegründet, zählt er zu den ältesten Tennis-Vereinen in Deutschland. Amtlich belegt ist, dass einst die kaiserliche Familie während ihres jährlichen Sommeraufenthaltes an der Burgfeldstraße aufschlug. Die „Prinzenplätze“ haben demnach große historische Bedeutung. Inzwischen liegen sie offiziell im Areal des UNESO Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe - wohl einzigartig in Deutschland. Neben dem regen Vereinsbetrieb standen Turniere in „Cassel-Wilhelmshöhe“ schon 1913 auf dem Programm, später dann 1939, und ab 1952 sogar 20 Jahre internationale Wettbewerbe. 1986 lebten diese zunächst mit dem PEN-Cup, anschließend mit dem Warsteiner Grand Prix und seit 1998 mit den Wilhelmshöhe Open wieder auf. Diese sind das mit 25.000 Dollar Preisgeld höchstdotierte deutsche ITF-Future-Turnier und locken jährlich die „Stars von morgen“ an, in diesem Jahr vom 17. bis 24. Juli. Das Turnier ist ohne Zweifel das Aushängeschild des Clubs.

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11.11.2015

Starke Serie als wichtige Basis

Die Veranstaltergemeinschaft der deutschen Tennis-Turniere im Rahmen der German Masters Series presented by Tretorn traf sich in Leipzig jetzt zu ihrer Jahrestagung. „Unsere Stadt ist eine Sportstadt, und unsere Stadt ist auch ein Tennis-Standort“, sagte Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung in seiner Begrüßungsansprache und wies vor allem auf den ersten Sieg von Steffi Graf 1990 beim WTA-Turnier hin, als sie spontan ihr Preisgeld von rund 45.000 US-Dollar für ein sächsisches Nachwuchszentrum spendete. Dass am 6./7. Februar 2016 die Fed-Cup Begegnung des Porsche Team Deutschlands gegen die Schweiz ebenfalls in der sächsischen Großstadt stattfindet, unterstreicht dies. „Tatsächlich entwickelt sich Leipzig aktuell zu einem Mittelpunkt der deutschen Tennisszene“, sagte Bernd Greiner, Vizepräsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB).

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02.10.2015

Aufstockung für die Wilhelmshöhe Open

Die Wilhelmshöhe Open, Deutschlands höchstdotiertes ITF-Herren-Tennis-Turnier, werden im kommenden Jahr aufgewertet. Die International Tennis-Federation (ITF) hat für die Turnierveranstalter neue Vorgaben erstellt, die für die Wilhelmshöhe Open bindend sind und für den ausrichtenden Kasseler Tennisclub Bad Wilhelmshöhe 1896 weit reichende Folgen hat. Aus dem bisher mit 15.000 Dollar plus Hospitality (freie Unterbringung der Hauptfeldspieler im InterCityHotel Kassel) dotierten Turnier wird eine mit 25.000 Dollar plus Hospitality dotierte Veranstaltung. Das ist eine deutliche Aufstockung, die sicher noch größere Aufmerksamkeit beschert.

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19.07.2015

Roca Battala siegt in Kassel - Pechvogel Torebko

Was für ein Pech für Titelverteidiger Peter Torebko bei den Wilhelmshöhe Open in Kassel. Beim Stand von 1:3 im ersten Satz verdrehte sich der Vorjahressieger das Knie. Der 27-Jährige versuchte es nochmal, musste das Finale gegen den an eins gesetzten Spanier Oriol Roca Batalla (ATP 236) aber bei 1:4 aufgeben. In den wenigen Spielen zuvor hatte sich das angedeutet, was die Fans erwarteten - ein Endspiel auf hohem Niveau. "In bin unendlich traurig", sagte der Weseler nach dem Spiel und musste dabei mit den Emotionen kämpfen, "ich hätte hier gerne drei Sätze für Euch gespielt und gewonnen." Die Zuschauer hatten ihrem Publikumsliebling minutenlang applaudiert. Gerne hätte Torebko seinen Titel verteidigt, doch es ging einfach nicht mehr.

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18.07.2015

Maamoun und Lazov holen sich Doppel-Titel

Aleksandar Lazov (Bulgarien) und Karim-Mohamed Maamoun (Ägypten) haben das Doppelfinale bei den Wilhelmshöhe Open gewonnen. Sie setzten sich in einem unterhaltsamen Endspiel, erstmals am Samstag, gegen die an eins gesetzten Adam Hubble (Australien) und Sander Arends (Niederlande) mit 6:2, 5:7, 10:8 im Match-Tie Break durch. Doppelspezialist Adam Hubble blieb damit der zweite Titel nach 2012 verwehrt. Maamoun und Lazov, die in Kassel zum ersten Mal zusammen spielten, überaschten die Favoriten mit einem schnell gewonnen ersten Satz.

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18.07.2015

Roca Batalla und Torebko im Einzelfinale

Die beiden Topgesetzten im Einzel haben sich keine Blöße gegeben. Mit Oriol Roca Batalla (ATP 236) und Peter Torebko (ATP 241) stehen die Nummer eins und zwei der Setzliste im Finale der Wilhelmshöhe Open. Peter Torebko könnte mit einem Sieg der zweite Spieler werden, der seinen Titel erfolgreich verteidigt. Das ist bisher nur dem Luxemburger Mike Scheidweiler (Sieger 2001 und 2002) gelungen. Die nordhessischen Tennisfans können sich nach dem bisherigen Turnierverlauf auf ein „Traumfinale“ freuen, das am Sonntag um 14 Uhr beginnt.

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17.07.2015

Da war es nur noch einer

Es wird nichts mit einem internen deutschen Finale bei den Wilhelmshöhe Open, dem mit 15.000 Dollar höchstdotierten ITF-Future-Turnier der Plan German Masters Series presented by Tretorn. Waren es im Achtelfinale noch neun deutsche Spieler und im Viertelfinale vier, ist nun nur noch Peter Torebko übrig geblieben. Der 27-Jährige war auf dem Weg zur Titelverteidigung auch von Youngster Maximilian Marterer nicht zu stoppen. Der 20-jährige Fürther machte es dem Weseler allerdings nicht leicht und zeigte auch in diesem Match sein Potenzial - 7:6, 7:5, es war eng und spannend. Publikumsliebling Torebko bleibt auch nach seinem dritten Spiel ohne Satzverlust.

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16.07.2015

Anschauungsunterricht auf hohem Niveau

Kevin Krawietz machte es wieder spannend und schließlich war er wie schon gegen Aleksandar Lazov in Runde eins der Glücklichere. Über zweieinhalb Stunden boten der Coburger Kevin Krawietz und Qualifikant Leon Schütt aus Itzehoe den nordhessischen Fans auf der prall gefüllten Tribüne eine starke Performance im Achtelfinale der Wilhelmshöhe Open. Der 21-jährige Schütt machte es dem zwei Jahre älteren Wilhelmshöhe Open-Finalist von 2011 drei Sätze lang schwer, bevor Krawietz mit 7:5, 3:6, 7:5 das bessere Ende für sich hatte. Im Viertelfinale trifft er nun auf den Russen Anton Zaitcev, der sich nach dem 7:5, 3:6, 7:5-Erfolg gegen den 19-jährigen B-Kader-Spieler Jan Choinski weiter gegen die deutsche Übermacht im unteren Tableau stemmt.

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15.07.2015

Gleich zum Auftakt ein Kraftakt für Titelverteidiger

Lange mussten sich die nordhessischen Tennisfans bei den Wilhelmshöhe Open am Mittwochabend gedulden, ehe sie Peter Torebko zum Erstrundenerfolg applaudieren durften. Der Titelverteidiger, Nummer zwei der Setzliste (ATP 241), tat sich gegen den Kolumbianer Felipe Mantilla (ATP 663) sehr schwer. Am Ende wurde es ein Zweisatzsieg (7:5, 6:2) für den 27-Jährigen. Allerdings hart erarbeitet bei zeitweise sehr intensiv geführten Rallyes. "Felipe hat sehr gut gespielt", lobte Torebko seinen Gegner und dessen saubere und präzise Schläge, "ich habe schon beim Einspielen gemerkt, dass es heute schwer wird."

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14.07.2015

Krawietz und das "komische Spiel"

Die Fans hatte er wie so oft in den letzten Jahren auf seiner Seite. Aber Kevin Krawietz (ATP 491) spannte sie ganz schön auf die Folter, bevor sein Erstrunden-Erfolg gegen Aleksandar Lazov (ATP 324) in trockenen Tüchern war. Der Coburger schüttelte noch Minuten nach dem Match den Kopf und war irgendwie selbst ein bisschen erstaunt über die plötzliche Wende. 4:6 hatte der 23-Jährige den ersten Satz abgegeben, im Tie Break in Durchgang zwei lag Krawietz schon 0:4 und 2:6 hinten. Doch irgendwie verlor der bulgarische Meister von 2012 und Daviscup-Spieler urplötzlich den Faden.

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13.07.2015

Vier Qualifier müssen noch ran

Ion Coman ist immer ein ganz entspannter Supervisor. Zum neunten Mal ist der Rumäne als Supervisor bei den Wilhelmshöhe Open, die ersten Male noch bei den Warsteiner Grand Prix-Turnieren. Dort schiedste er zum Beispiel 1992 das Finale zwischen Udo Riglewski und Peter Moraing. Und weil Ion Coman ein erfahrener Mann ist und er außerdem die Wilhelmshöher Historie kennt, bringt ihn so schnell nichts aus der Ruhe. Deshalb ließ Ion Coman auch am zweiten Tag der Qualifikation für das Hauptfeld Geduld walten und zog den Spielplan trotz des lang anhaltenden Regens am Nachmittag so weit es ging durch. Ganz hat man es dennoch nicht geschafft - dafür waren die Pausen zu lang. Und so werden erstmals seit vielen Jahren die letzten vier Qualifier am ersten Hauptfeldtag ermittelt (ab 12 Uhr).

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12.07.2015

Regen stoppt Quali - Fortsetzung am Montag

"Es wird doch wohl nicht schon wieder...", dachten sich die Organisatoren am ersten Tag der Wilhelmshöhe Open. Denn nach forschem Beginn der Qualifikationsmatches des Tennis-Future-Turniers ging es da weiter, wo es beim Finale im letzten Jahr aufgehört hat. Der am Nachmittag einsetzende Regen verhinderte ein Weiterspielen. Da kein Ende in Sicht war, trafen Supervisor Ion Coman und Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann die Entscheidung, die Sonntagsmatches nicht fortzuführen und auf Montag zu verschieben. Da erst zwei Spiele der zweiten Runde zu diesem Zeitpunkt beendet waren, geht es am Montag, 13. Juli, auf der Anlage des KTC Bad Wilhelmshöhe ab 10 Uhr zunächst mit 14 Matches weiter, anschließend werden die acht Qualifikanten für das am Dienstag beginnende Hauptfeld ermittelt.

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08.07.2015

Die "Jungen Wilden" wollen Kassel rocken

"Heute schon die Stars von morgen sehen" - dafür stehen die Wilhelmshöhe Open, das mit 15.000 Dollar plus Hospitality höchstdotierte deutsche ITF-Tennis-Turnier des KTC Bad Wilhelmshöhe 1896, seit ihrer Erstauflage 1998. Nun, im 18. Jahr des in Spielerkreisen beliebten Turniers, steht das Leitmotiv ganz besonders im Mittelpunkt. Denn die "Jungen Wilden" wollen vom 12. bis 19. Juli Kassel rocken. Mit Maximilian Marterer, Daniel Masur, Jan Choinski, Kevin Krawietz, Johannes Haerteis und Julian Lenz dürfen sich die nordhessischen Tennis-Fans auf gleich sechs große deutsche Talente im Hauptfeld freuen. Eine so geballte Ansammlung des hoffnungsvollen heimischen Tennisnachwuchses hat es an der Burgfeldstraße bisher noch nicht gegeben.

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02.07.2015

Peter Torebko will seinen Titel verteidigen

Am Donnerstag Abend träumten vor allem die weiblichen nordhessischen Tennis-Fans noch einmal von "alten Zeiten". Davon, dass ein gewisser Dustin Brown sie mit seiner Spielweise und seiner Ausstrahlung bei den Wilhelmshöhe Open verzauberte. 2006 schaffte es "Dreddy" bis ins Finale, 2008 siegte er im Doppel an der Seite von Stefan Seifert. Am Donnerstag hat der coole "Germaican" zum zweiten Mal Rafael Nadal besiegt, diesmal auf dem Center Court in Wimbledon und selbst Heroe John McEnroe war hin und weg. Dustin Brown, Nummer 102 der Weltrangliste, steht bestens für das Motto der Wilhelmshöhe Open, "Heute schon die Stars von morgen sehen". Das mit 15.000 Dollar plus Hospitality höchstdotierte deutsche Tennis-Future-Turnier im Rahmen der Plan German Masters Series presented by Tretorn bleibt seinem Leitmotiv auch in diesem Jahr (12. bis 19. Juli) wieder treu.

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09.06.2015

Wilhelmshöhe Open: Wild Card für Top-Junior

Ein gewisser Stanislas Wawrinka spielte 2001 als junger Mann bei den Wilhelmshöhe Open des KTC Bad Wilhelmshöhe. Der Schweizer überstand beim höchstdotierten ITF-Tennis-Tunrnier in Deutschland die Qualifikation nicht. Zwei Jahre später gewann Wawrinka das Junioren-Turnier bei den French Open. Der lange Weg in Richtung Weltspitze begann. 2008 wurde er an der Seite von Roger Federer Doppel-Olympiasieger, 2014 holte er sich den Titel bei den Australian Open und mit dem Schweizer Team den Davis-Cup. Letzten Sonntag dann siegte Stan Wawrinka mit einer überragenden Leistung im Finale gegen Novak Djokovic bei den French Open. "Stan the Man" oder "Stanimal", das ist ganz sicher, hat sich endgültig unter den Top Five der Welt etabliert. Wawrinka, den treuen Wilhelmshöhe Open-Fans als sympathischer Eid- und Zeitgenosse immer noch in allerbester Erinnerung, ist das aktuell beste Beispiel des Turnier-Mottos "Heute schon die Stars von morgen sehen". Das wird auch bei der 18. Auflage der Wilhelmshöhe Open vom 12. bis 19. Juli an der Burgfeldstraße nicht anders sein.

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01.12.2014

Termin für die Wilhelmshöhe Open 2015 steht

Jetzt ist der Termin für die Wilhelmshöhe Open 2015 des Kasseler Tennis-Clubs Bad Wilhelmshöhe 1896 endgültig fix: Vom 12. bis 19. Juli gibt es beim höchstdotierten deutschen Future-Turnier wieder Top-Tennis auf der Anlage an der Burgfeldstraße zu sehen. Eine Woche später als in diesem Jahr, aber so wie geplant. Bestätigt wurde der Termin auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Turnierveranstalter im Deutschen Tennis-Bund (ADT) in Aschaffenburg.

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01.12.2014

Deutsche Schiedsrichter trafen sich in Kassel

Die Deutsche Tennis-Schiedsrichter-Vereinigung (DTSV) traf sich jetzt zu ihrer Jahreshauptversammlung in Kassel. Getagt wurde beim Kasseler Tennis-Club Bad Wilhelmshöhe 1896 und im Turnier-Hotel InterCityHotel Kassel. Mit dabei waren zahlreiche Supervisor und Schiedsrichter, die in den letzten Jahren auch bei den Wilhelmshöhe Open im Einsatz waren, darunter Dr. Jochen Sohns, Sabine Schulz und Philipp Schröder. Auch Nico Naeve (Köln) und Jens Himmelmann (Paderborn) sind in Kassel gute Bekannte. Nico Naeve wurde von den Mitgliedern einstimmig zum neuen Präsidenten der DTSV gewählt und tritt damit die Nachfolge von Jens Himmelmann an, der nicht mehr für das Amt zur Verfügung stand.

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17.11.2014

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier...

Der 13. Juli 2014 war ein historischer Tag in der Geschichte der Wilhelmshöhe Open. Zum ersten Mal mussten die Finalspiele in der Halle ausgetragen werden, der wuchtige Dauerregen ließ Supervisor Dr. Jochen Sohns und den Organisatoren um Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann keine andere Wahl. Leider kamen damals dann nur noch knapp 100 Fans in die Tennishalle in Bergshausen. "Das war sehr schade für uns", befand Eberhard Engelmann nun noch einmal im Rahmen eines Sponsorenabends in "Platz 8" auf der Anlage des Kasseler Tennisclub Bad Wilhelmshöhe 1896. Denn, so der Turnierdirektor, "statt der 100 Zuschauer hätten diese Endspiele 5.000 Fans verdient gehabt." Und so konnten sich diejenigen unter den Sponsoren und Partnern der "WO", die nicht live dabei waren, nun wenigstens per Diashow die Bilder von Fotograf Dieter Schachtschenider vom denkwürdigen Turnier-Schlusstag ansehen.

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