23.7.2018

Das Team der "WO" sagt Danke!

 Dankeschoen

Das Orga-Team der 21. Wilhelmshöhe Open bedankt sich nach einer tollen "heißen" Tenniswoche bei allen, die zum Erfolg beigetragen haben. Wir sagen Danke, Thank you, Merci, Grazie, Gracias und natürlich Obrigado an unsere Spieler, an die vielen Zuschauer, Schiedsrichter, Ballkinder, an die Medien, alle Helfer, an Platzwarte, Physios und Caterer und vor allem an unsere treuen Sponsoren. Es hat uns großen Spaß gemacht mit Euch!
(Foto: Dieter Schachtschneider)

 

21.7.2018

Wilhelmshöhe Open: platz 8 - die daily news zum Turnier

 dnteaser

Während der Wilhelmshöhe Open erscheint täglich das Turnierinfo "platz 8"mit allen Infos, Storys, Portraits, Tableaus und mehr. Alle daily news zur Ansicht gibt es auch als Download.

Hier geht's zu platz 8 >>>

 

22.7.2018

Orlando Luz: Der Kniefall des ersten brasilianischen Siegers

 LuzSiegerehrungWeb

Glücklicher Sieger der Wilhelmshöhe Open 2018: Orlando Luz (Mitte) mit (v.r.) Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, KTCW-Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Eisfeld, IntercityHotel-Direktorin Petra Bantle und Peugeot Glinicke-Geschäftsführer Thorsten Döring.
Foto: Dieter Schachtschneider

Und dann kam doch noch der Regen. Nach einer brütendheißen Turnierwoche bei den Wilhelmshöhe Open, mit 25.000 US-Dollar höchstdotiertes Pro Circuit-Turnier im Rahmen der German Masters Series presented by Wilson, wurde die Tradition im Finale fortgesetzt: keine Wilhelmshöhe Open ohne Regen. Der 20-jährige Brasilianer Orlando Luz triumphierte an der  Burgfeldstraße - und sank nach seinem 6:4, 4:6, 6:3-Sieg gegen Landsmann Joao Souza erstmal auf die Knie.

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21.7.2018

Fanta Quatro: Souza/Hernandez gewinnen Doppel-Finale

 SiegerehrungDoppelweb

„Fanta Quatro“: Doppelsieger Joao Souza (2.v.r.) und David Vega Hernandez (3.v.r.) und die Finalisten  Marcelo Zormann (2.v.l.) und Orlando Luz (3.v.l.) mit IntercityHotel-Direktorin Petra Bantle (l.), Peugeot Glinicke-Geschäftsführer Thorsten Döring (.) und Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann nach dem klasse Doppel gestern Abend. Fotos: Dieter Schachtschneider

 

Während im Kasseler Auestadion die Fantastischen 4 aufspielten, schlugen auf dem Centre Court die echten Fanta Quatro im Doppelfinale auf. Das gewannen Joao Souza und David Vega Hernandez.
Drei Brasilianer und ein Spanier im Doppelfinale. Südländische Premiere in Wilhelmshöhe. Die begann mit erheblicher Verspätung, nachdem das erste Einzelhalbfinale zwischen Joao Souza und Manuel Pena Lopez dreieinhalb Stunden gedauert hatte. Dafür ging das Doppelfinale dann umso schneller. Joao Souza (Brasilien) und David Vega Hernandez (Spanien) holten sich in einem hochklassigen Match mit 6:1, 6:4 den Sieg. Souza ist der erste Brasilianer, der sich in die Wilhelmshöher Siegerliste einträgt, Vega Hernandez nach den Einzelsiegern Gorka Fraile (2000) und Oriol Roca Batalla (2010) der dritte Spanier. Für Souza war es bei den Wilhelmshöhe bereits das elfte Spiel - im zwölften könnte er dann der zweite Sieger in Einzel und Doppel in der Turnier-Historie werden.

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20.7.2018

Julian Lenz stoppt den Vormarsch des Südens

 Souzaweb

Joao Souza lässt sich bei den Wilhelmshöhe Open nicht aufhalten und steht im Doppel im Finale und im Einzel im Halbfinale.
Foto: Dieter Schachtschneider

 

Brasilien gegen Argentinien, Brasilien gegen Spanien: Die Fußball-Klassiker hätte es auch bei den Wilhelmshöhe Open geben können. Wäre da nicht Julian Lenz gewesen.
Der Grünberger verhinderte am Abend das rein südländische Halbfinale mit einem 2:6, 6:1, 6:2 gegen den Brasilianer Bruno Sant‘anna. Dabei wäre der zweite Einzug von Lenz in eine Wilhelmshöher Halbfinale nach 2016 fast noch geplatzt, nachdem im zweiten Durchgang die Leiste zwickte und Physio Witek Szota ran musste. „Witek hat wieder sehr gute Arbeit gemacht“, lobte Julian Lenz, der danach seinen Rhythmus umstellte und seinen anschließend doch recht unmotiviert wirkenden Gegner aus dem Konzept brachte.

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19.7.2018

Hessisches Duo marschiert ins Viertelfinale

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Manuel Pena Lopez ist einer der beiden Hessen im Viertelfinale.
Foto: Dieter Schachtschneider

 

Das ist ja schon fast sowas wie Heimspiel. Mit Julian Lenz und Manuel Pena Lopez stehen zwei Hessen im Viertelfinale der Wilhelmshöhe Open.
Als Erster des Duos zog Manuel Pena Lopez, mit einer Wild Card des Hessischen Tennis-Verbandes ausgestattet, in die Runde der letzten Acht. Er gewann gegen den an acht gesetzten Weinheimer Elmar Ejupovic mit 6:3, 6:2.

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18.7.2018

Vier machen es wie letztes Jahr

 Elmar Ejupovic

Elmar Ejupovic aus Weinheim steht wie im Vorjahr im Achtelfinale der Wilhelmshöhe Open.
Foto: Dieter Schachtschneider

 

Vier Spieler, die bereits im Vorjahr die zweite Runde der Wilhelmshöhe Open erreicht hatten, stehen auch in diesem Jahr im Achtelfinale. Nachdem am Dienstag bereits Julian Lenz den Anfang machte, zogen nun auch Elmar Ejupovic, Christopher Heyman und eben Kai Wehnelt nach. Elmar Ejupovic, der sich 2017 aus der Qualifikation ins Viertelfinale gespielt hatte, ist auch diesmal auf dem Weg dorthin.

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17.7.2018

Antonescu sorgt für erste Überraschung

 VasileAntonescu

Sorgte für die Überraschung des ersten Hauptfeldtages: Vasile Antonescu aus Rumänien siegte gegen die Nummer eins der Setzliste, Gleb Sakharov.
Foto: Dieter Schachtschneider

Gleich am ersten Tag des Hauptfeldes sagte die Nummer eins Adieu. Der Franzose Gleb Sakharov schied gegen Vasile Antonescu (Rumänien) aus.
Sicher eine kleine Sensation, nach der es Turnier-Moderator Wilhelm Holz über Mikro auf den Punkt brachte: „Da sieht man wieder, wie eng alles zusammenliegt in diesem Bereich der Weltrangliste.“ Sakharov, ATP 236, konnte nach dem ersten verlorenen Tie Break-Satz zwar in Durchgang zwei mit 6:1 durchmarschieren, im engen dritten Satz hatte der Rumäne (ATP 654) mit 6:3 aber das bessere Händchen. 

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16.7.2018

Schritt für Schritt wieder nach vorne

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Philip Davydenko zog als letzter Spieler ins Hauptfeld ein.
Foto: mikü

Als Philip Davydenko am Abend nach seinem 7:5, 6:2-Endrundensieg gegen Karlo Cubelic als letzter Spieler aus der Qualifikation das Hauptfeld erreichte, war das ein weiterer kleiner Schritt auf dem Weg zurück in höhere Gefilden der Weltrangliste. Denn hinter dem 25-Jährigen liegt eine lange Leidenszeit.

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15.7.2018

Voll besetzte Quali mit engen Matches

 Quali

Alles im Lot in Ahnatal (von links): Schiedsrichter Ashraf Hamouda, Supervisor Patrick Mackenstein, Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Dieter  Joppe und Turnierleiter Dr. Wulh Helm (TSG Ahnatal), Schiedsrichter  Ahmed Al Hawaj. Foto: mikü

Erstmals seit Jahren eine komplett volle Qualifikation mit 64 Spielern bei den Wilhelmshöhe Open: Das bedeutete aber auch volles Programm am Sonntag auf den Anlagen an der Burgfeldstraße und bei der TSG Ahnatal. Dort griffen dann Turnierleiter Dr. Wulf Helm und Dieter Joppe des öfteren selbst zum Wasserschlauch.

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14.7.2018

Allez les bleus in Wilhelmshöhe

 ThorstenEbse

Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann und Peugeot Glinicke-Geschäftsführer Thorsten Döring vor der Enthüllung der neuen Peugeot 508-Limousine.
Foto: mikü

Einen Tag, bevor die französische Fußball-Nationalmannschaft zum zweiten Mal Weltmeister werden möchte, stimmten sich die Gäste der Wilhelmshöhe Open am französischen Nationalfeiertag schonmal darauf ein. "Allez lez bleus" hieß es auf Einladung des Premiumsponsors Peugeot Glinicke in der Peugeot Lounge von Frank Marth. Am Vorabend des ersten Tags beim höchstdotierten deutschen Pro Circuit ITF-Turnier gab es eine exklusive Preview der neuen Peugeot 508-Limousine, die erst im Herbst offiziell präsentiert wird.

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12.7.2018

Junior Trophy Sieger Bastien Presuhn erhält DTB-Wild Card 

Bastien Presuhn

Junior Trophy-Sieger 2017 Bastien Presuhn erhält die Wild Card des DTB für die Wilhelmshöhe Open.
Foto: Carolin Thiersch

Die dritte Wild Card für das Hauptfeld der Wilhelmshöhe Open 2018 in Kassel (15. bis 22. Juli) steht fest. Der Deutsche Tennis Bund hat Bastien Presuhn (17) vom Hildesheimer Tennis-Club Rot-Weiß nominiert. Im letzten Jahr feierte er einen seiner größten Erfolge, als er in Hamburg das Nachwuchsturnier Junior Trophy im Rahmen des Turniers am Rothenbaum gewann.

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11.7.2018

Wild Cards für Niklas Schell und Kai Wehnelt 

Niklas Schell

Niklas Schell bekommt in diesem Jahr die Wild Card des Veranstalters.
Foto: Dieter Schachtschneider

Die Wild Card von Turnier-Veranstalter KTC Bad Wilhelmshöhe für die Wilhelmshöhe Open bekommt in diesem Jahr Niklas Schell (Wiesbadener Tennis- und Hockey-Club). Der 19-Jährige spielte sich im Vorjahr aus der Quali ins Hauptfeld. Der HTV-Trophy-Sieger der letzten drei Jahre und Deutsche Jugendmeister 2014 und 2015 war 2015 mit dem U16 DTB-Team Europameister.

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4.7.2018

„Wir wollen die Erfolgsgeschichte weiter schreiben“

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Bestens gelaunt in die Wilhelmshöhe Open 2018 (v.l.): Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Michael Oelemann (Bereichsleiter Unternehmenskommunikation Städtische Werke AG), Petra Bantle (Direktorin IntercityHotel Kassel), Carsten Bachmann (Gesamtvertriebsleiter Glinicke), Thorsten Döring (Geschäftsführer Peugeot Glinicke).
Foto: Dieter Schachtschneider

Premiumsponsor und Gastgeber Peugeot Glinicke Kassel überraschte mit eigens gebrandeten Tennisbällen, vom Werbebanner schaute Alexander Zverev, dessen Mutter Irina einst ebenso auf den „Prinzenplätzen“ des Kasseler Tennisclubs Bad Wilhelmshöhe aufschlug wie sein Bruder Mischa, auf die Gäste. Ein Hauch von Paris durchwehte die Pressekonferenz zu den Wilhelmshöhe Open 2018 (15. bis 22. Juli).

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20.6.2018

Das Magazin zu den Wilhelmshöhe Open 2018 

Titel2018

Die 21. Wilhelmshöhe Open des KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 vom 15. bis 21. Juli 2018 wecken schon jetzt die Vorfreude auf "Stars von morgen". Nach den tollen Auftritten zum Beispiel vom Sieger 2017, Jürgen Zopp, und dem in Kassel bestens bekannten Youngster Maximilian Marterer bei den French Open steigt die Lust auf Top-Tennis auf den "Prinzenplätzen" an der Burgfeldstraße. 

Alle Infos und viele Storys zum mit 25.000 US-Dollar höchstdotierten deutschen ITF Pro Circuit-Turnier der German Masters Series presented by Wilson gibt es im jetzt druckfrisch erschienenen Turnier-Magazin. 

Das Magazin als exklusiver Download hier >>>

 

27.11.2017

Wolfgang Ellenberger mit Max Büchs-Award des DTB ausgezeichnet 

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Wolfgang Ellenberger (Mitte) wurde von DTB-Vizepräsident Thomas Heil (rechts) und Überlingens Oberbürgermeister Jan Zeitler für sein ehrenamtliches Engagement im Tennis mit dem „Max Büchs-Award“ des Deutschen Tennis Bundes ausgezeichnet. Foto: Frank Hofen/hofmedia

In Überlingen am Bodensee trafen sich jetzt die Turnierveranstalter der etwa 50 internationale und nationale Tennis-Turniere umfassenden German Masters Series presented by Tretorn zu ihrer Jahrestagung. Für die Vertreter der Wilhelmshöhe Open des Kasseler Tennis-Clubs Bad Wilhelmshöhe, mit 25.000 Dollar Preisgeld plus Hospitality das höchstdotierte ITF-Turnier im Rahmen der Serie bei den Herren, gab es bei der DTB-Gala im Parkhotel St. Leonhard eine schöne Überraschung. Wolfgang Ellenberger, seit über 20 Jahren unermüdlich für die Wilhelmshöhe Open und den KTCW im Einsatz und der Mann für die technischen Dinge, wurde vom Deutschen Tennis Bund mit dem „Max Büchs-Award“ ausgezeichnet. Mit dem Preis, der an den Seriengründer Max Büchs (Unterhaching) erinnert, werden jährlich Personen aus dem Tennis-Sport geehrt, die im Sinne des Namensgebers vorbildliches ehrenamtliches Engagement zeigen.

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Wilhelmshöhe Open 2017

 

23.07.2017

Sieger Zopp erteilt kleine Tennis-Lehrstunde

 FinaleWO2017

Jurgen Zopp (Mitte) ist der Sieger der Wilhelmshöhe Open 2017. Mit dem Esten freuen sich (v.l.) Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle, Clubchef Prof. Dr. Michael Eisfeld, Petra Bantle (IntercityHotel Kassel), Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann und Thorsten Döring (Peugeot Glinicke Kassel).      Foto: Dieter Schachtschneider

Jurgen Zopp (ATP 480) und Jan Choinski (ATP 494) - ein Finale bei den Wilhelmshöhe Open 2017, das nicht alle zuvor auf dem Plan hatten. Zopp hatte sich nach Siegen über Alex Solanki (Indien), Kai Wehnelt (Wiesbaden), den Belgier Christopher Heyman und den Überraschungs-Halbfinalisten Dominik Böhler (Stuttgart) ins Finale gespielt und gab dabei lediglich gegen Heyman einen Satz ab. Jan Choinski warf die Nummer sieben des Sets, Tomas Lipovsek-Puches (Argentinien), Vorjahresfinalist Julian Lenz (Grünberg), Gibril Diarra (Österreich) und den topgesetzten Jeremy Jahn aus dem Turnier und beeindruckte dabei die Fans. Im Finale allerdings war der junge Koblenzer beim 3:6, 2:6 chancenlos.

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22.07.2017

Moraing und Schönenberg gewinnen Doppel

 SiegerDoppel

Glückliche Doppel-Sieger: Tom Schönenberg (2.v.l.) und Mats Moraing mit Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann (r.) und Thorsten Döring (Geschäftsführer Peugeot Glinicke)Foto: Dieter Schachtschneider

„Einfach mega“ fand Tom Schönenberg die Wilhelmshöhe Open. Das fand er schon, bevor er an der Seite von Mats Moraing den Doppel-Titel holte. Und nach dem Turniersieg erst recht.
Lange Zeit hatte der 26-jährige Essener mit Verletzungen zu kämpfen. Der erste gemeinsame Einsatz mit seinem Partner Mats Moraing (Mülheim) seit einigen Jahren brachte dann gleich den Erfolg. Gegen Titelverteidiger Maximilian Neuchrist und dessen neuen Partner David Pichler zeigten die Freunde über weite Strecken ebenso Doppel-Tennis auf hohem Niveau wie ihre Gegner. 

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