5.12.2018

Wilhelmshöhe Open 2019 mit vielen Neuerungen

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Schon in Vorfreude auf die Wilhelmshöhe Open 2019: KTCW-Clubchef Prof. Dr. Michael Eisfeld (links) und Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann mit den Plakat-Entwürfen für die 22. Auflage im kommenden Jahr.
Foto: Dieter Schachtschneider

Als 1991 die erste tägliche Turnierzeitung im Rahmen der Wilhelmshöher Tennisturniere, damals noch als „Warsteiner Grand Prix“ ausgetragen, erschien, hieß diese Wilhelmshöher Tages-Themen. Kurz „WTT“. Sieben Jahre später fanden erstmals die „Wilhelmshöhe Open“ statt. Leitmotiv: Heute schon die Stars von morgen sehen.
Man könnte meinen, die International Tennis-Federation (ITF) hat immer schon einen besonderen Blick nach Kassel gehabt. Denn ab dem Jahr 2019 installiert sie unterhalb der ATP eine neue „ITF WorldTennisTour“, kurz WTT. Und einer der Werbebotschaften für das neue Format lautet: When the stars of tomorrow come to shine.
Ähnelt doch sehr dem schon lange bestehenden Kasseler Slogan. Für Dr. Eberhard Engelmann, Turnierdirektor der Wilhelmshöhe Open, ist das eine schöne Randnotiz. „Ja, darüber können wir uns doch freuen, dass diese Begriffe jetzt auch international in die Serie Einzug halten“, sagte er im Rahmen eines ersten Pressegespräches zu den Wilhelmshöhe Open im kommenden Jahr.
Für die 22. Wilhelmshöhe Open vom 15. bis 21. Juli 2019 haben die mit der ITF WorldTennisTour einher gehenden Veränderungen bereits Gültigkeit.

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5.12.2018

Neu sanierte Halle ist ein Schmuckstück

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Stolz auf die Hallen-Sanierung auf Platz 3: (von links) Tim Köller ( 2. Vorsitzender KTCW), Prof. Dr. Michael Eisfeld (1. Vorsitzender KTCW), Wolfgang Ellenberger, Dr. Wolfgang Schäfer (Finanzwart KTCW), Dr. Eberhard Engelmann (Turnierdirektor Wilhelmshöhe Open)
Foto: Dieter Schachtschneider

Der KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 hat mit dem Beginn der Wintersaison 2018/19 seine Tennishalle umfangreich saniert. Die großzügige Traglufthalle auf Platz 3 ist mit moderner LED-Beleuchtung und neuem gelenkschonenden Bodenbelag mit Kunstrasen und  Quarzsand ausgestattet und bietet optimale Bedingungen für den Tennissport im Winter. Ein echtes Schmuckkästchen, auf das es bereits viele positive Reaktionen gibt.

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Lesen Sie dazu auch den  Bericht aus "platz 8", den daily news der Wilhelmshöhe Open vom 20.7.2018, über den Besuch von Minister Peter Beuth

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23.7.2018

Das Team der "WO" sagt Danke!

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Das Orga-Team der 21. Wilhelmshöhe Open bedankt sich nach einer tollen "heißen" Tenniswoche bei allen, die zum Erfolg beigetragen haben. Wir sagen Danke, Thank you, Merci, Grazie, Gracias und natürlich Obrigado an unsere Spieler, an die vielen Zuschauer, Schiedsrichter, Ballkinder, an die Medien, alle Helfer, an Platzwarte, Physios und Caterer und vor allem an unsere treuen Sponsoren. Es hat uns großen Spaß gemacht mit Euch!
(Foto: Dieter Schachtschneider)

 

21.7.2018

Wilhelmshöhe Open: platz 8 - die daily news zum Turnier

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Während der Wilhelmshöhe Open erscheint täglich das Turnierinfo "platz 8"mit allen Infos, Storys, Portraits, Tableaus und mehr. Alle daily news zur Ansicht gibt es auch als Download.

Hier geht's zu platz 8 >>>

 

22.7.2018

Orlando Luz: Der Kniefall des ersten brasilianischen Siegers

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Glücklicher Sieger der Wilhelmshöhe Open 2018: Orlando Luz (Mitte) mit (v.r.) Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, KTCW-Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Eisfeld, IntercityHotel-Direktorin Petra Bantle und Peugeot Glinicke-Geschäftsführer Thorsten Döring.
Foto: Dieter Schachtschneider

Und dann kam doch noch der Regen. Nach einer brütendheißen Turnierwoche bei den Wilhelmshöhe Open, mit 25.000 US-Dollar höchstdotiertes Pro Circuit-Turnier im Rahmen der German Masters Series presented by Wilson, wurde die Tradition im Finale fortgesetzt: keine Wilhelmshöhe Open ohne Regen. Der 20-jährige Brasilianer Orlando Luz triumphierte an der  Burgfeldstraße - und sank nach seinem 6:4, 4:6, 6:3-Sieg gegen Landsmann Joao Souza erstmal auf die Knie.

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21.7.2018

Fanta Quatro: Souza/Hernandez gewinnen Doppel-Finale

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„Fanta Quatro“: Doppelsieger Joao Souza (2.v.r.) und David Vega Hernandez (3.v.r.) und die Finalisten  Marcelo Zormann (2.v.l.) und Orlando Luz (3.v.l.) mit IntercityHotel-Direktorin Petra Bantle (l.), Peugeot Glinicke-Geschäftsführer Thorsten Döring (.) und Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann nach dem klasse Doppel gestern Abend. Fotos: Dieter Schachtschneider

 

Während im Kasseler Auestadion die Fantastischen 4 aufspielten, schlugen auf dem Centre Court die echten Fanta Quatro im Doppelfinale auf. Das gewannen Joao Souza und David Vega Hernandez.
Drei Brasilianer und ein Spanier im Doppelfinale. Südländische Premiere in Wilhelmshöhe. Die begann mit erheblicher Verspätung, nachdem das erste Einzelhalbfinale zwischen Joao Souza und Manuel Pena Lopez dreieinhalb Stunden gedauert hatte. Dafür ging das Doppelfinale dann umso schneller. Joao Souza (Brasilien) und David Vega Hernandez (Spanien) holten sich in einem hochklassigen Match mit 6:1, 6:4 den Sieg. Souza ist der erste Brasilianer, der sich in die Wilhelmshöher Siegerliste einträgt, Vega Hernandez nach den Einzelsiegern Gorka Fraile (2000) und Oriol Roca Batalla (2010) der dritte Spanier. Für Souza war es bei den Wilhelmshöhe bereits das elfte Spiel - im zwölften könnte er dann der zweite Sieger in Einzel und Doppel in der Turnier-Historie werden.

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