29.7.2019

Offen für Neues  

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Mit neuem Logo in Richtung 2020 (v.l.): KTCW-Vorsitzender Prof. Dr. Michael Eisfeld, Illustrator Benjamin Bethel, Grafikdesignerin Johanna Siemon und Wilhelmshöhe Open-Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann präsentierten zum Abschluss der diesjährigen „WO“ das neue Logo.    Foto: Dieter Schachtschneider

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier. Diese Devise gilt seit jeher auch für die Organisatoren der Wilhelmshöhe Open. Nach der erfolgreichen 22. Auflage des höchstdotierten deutschen ITF-Turniers im Rahmen der ITF WorldTennisTour und der German Masters Series presented by Wilson geht der Blick längst Richtung 2020. „
„Wir haben sehr, sehr viele positive Rückmeldungen zu den Wilhelmshöhe Open in diesem Jahr bekommen“, sagt Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, „es war auch aus unserer Sicht das wohl beste Turnier, das wir bisher gemacht haben.“
Vieles wurde schon verändert. Ab 2020 bekommen die Wilhelms­höhe Open nun auch ein neues Logo. Dieses löst das alte Logo nach 22 Jahren ab. Entworfen wurde es von Illustrator Benjamin Bethel und Grafikdesignerin Johanna Siemon. 

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21.7.2019

Sieger Lucas Gerch: "Das beste Tennis meines Lebens"

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Lucas Gerch (2.v.l.) gewann das Finale der 22. Wilhelmshöhe Open gegen Jules Okala (3.v.r.). Mit den Protagonisten eines starken Endspiels freuen sich (von links) Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Petra Bantle (Direktorin IntercityHotel Kassel), Gerd Fabricius (Geschäftsführer Peugeot Glinicke Kassel) und Stadtrat Hendrik Jordan. Foto: Dieter Schachtschneider

Die 22. Wilhelmshöhe Open des KTC Bad Wilhelmshöhe haben einen würdigen Sieger: Der Berliner Lucas Gerch gewann das hochspannende Finale gegen den Franzosen Jules Okala mit 6:7, 6:3, 6:4. Gerch ist damit der vierte deutsche Sieger des höchstdotierten ITF-Herren-Turniers in Deutschland (25.000 US-Dollar plus Hospitality im IntercityHotel Kassel), das in diesem Jahr erstmals Teil der ITF WorldTennisTour war. Vor Gerch hatten das nur Denis Gremelmayer (2005), Peter Torebko (2104) und Yannick Hanfmann (2016) geschafft. 
Für den Sieger war es eine besondere Woche. „Ich habe das beste Tennis meines Lebens gespielt“, sagte er nach seinem hart erarbeiteten Erfolg. 2:40 Stunden hatte der 24-Jährige dafür benötigt.

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20.7.2019

Perfektes Timing: Rosenkranz und Frawley siegen

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Das war perfektes Timing. Gerade noch rechtzeitig, bevor Regen und Sturm auf de Anlage im Bergpark Wilhelmshöhe ankam, verwandelten Mats Rosenkranz und James Frawley (Foto) ihren achten Matchball im Doppelfinaleder Wilhelmshöhe Open 2019.
7:5, 7:6 gewann das australisch-deutsche Doppel gegen die beiden Franzosen Sadio Doumbia und Fabien Reboul. 

Lucas Gerch und Jules Okala stehen im Einzel-Finale.

(Foto: Dieter Schachtschneider)

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19.7.2019

Was für ein Wahnsinns-Spiel!

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Steht nach einem Wahnsinns-Viertelfinale in der Runde der letzten Vier: Louis Weßels.
Fotos: Dieter Schachtschneider

Wenige Minuten nach seinem Sieg gegen Chun Hsin Tseng musste Louis Weßels immer noch nach Worten suchen. „Wahnsinn“ sagte er einfach.
3:13 Stunden hatten die Fans auf der rappelvollen Anlage ein Viertelfinale gesehen, das wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Für viele war es das beste Viertelfinale der Turniergeschichte. Das „Duell der Youngster“ bot von der ersten Minute an mitreißendes Tennis. „Es war ein unglaubliches Match“, so der glückliche Gewinner Louis Weßels, „es war ziemlich, ziemlich, gut.“ Das ist natürlich maßlos untertrieben. Und Louis Weßels war auch nach Spielende kaum zu bremsen. „Das war Tennis auf ganz, ganz hohem Niveau“, sagte er und lobte die Zuschauer eben mit jenem Wort: „Diese Stimmung hier ist einfach Wahnsinn.“

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18.7.2019

Drama um Elmar

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Das war‘s: Elmar Ejupovic musste das Spiel gegen Matej Vocel im Tie Break aufgeben. Nichts ging mehr beim Weinheimer. Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann fand tröstende Worte.
Fotos: Dieter Schachtschneider

Dramatische Szenen auf dem Center Court gestern nachmittag: Elmar Ejupovic musste sein Match im Tie Break aufgeben. 
Da ging nichts mehr. Minutenlang humpelte Elmar humpelte Elmar in der entscheidenden Phase des Matches gegen den Tschechen Matej Vocel über den Platz, konnte sich, von Krämpfen im Oberschenkel geplagt, kaum noch bewegen. Er kämpfte, quälte sich, machte sogar noch ein paar starke Punkte, aber dann ging nichts mehr. Er ging zu Boden, und, tolles Fair play: Sein Gegner Matej war der Erste, der bei ihm war und ihm half und er begleitete ihn auch später zur Bank. Zuvor war Elmar Ejupovic schon eimal behandelt worden und die Tennis-Regeln besagen, dass man nicht zweimal wegen derselben Verletzung eine Pause nehmen darf. So musste er Weinheimer beim Stand von 2:6, 6:3 und 2:4 im Tie Break aufgeben. Leider kein schönes Ende für ein zuvor spannendes Match. 

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17.7.2019

Auf der Erfolgsleiter

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Mit „Erfolgsleiter“: Dr. Ralf Beinhauer (Vorstand Kasseler Sparkasse), Carsten Bachmann (Gesamtvertriebsleiter Glinicke), Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Tim Köller (2. Vors. KTC Bad Wilhelmshöhe), Bürgermeisterin Ilona Friedrich und Petra Bantle (Direktorin IntercityHotel Kassel) beim Empfang der Stadt Kassel. Mehr dazu auf Seite 3.Fotos: Dieter Schachtschneider

Das ITF WorldTennisTour-Turnier Wilhelmshöhe Open ist Kassels bedeutendste internationale Sportveranstaltung. Das weiß die Stadt Kassel auch zu würdigen und lädt traditionell während der „WO“ zu einem Empfang ins „Route 66“ auf die Anlage. Und Bürgermeisterin Ilona Friedrich lobte dabei das Turnier und die Macher: „Ihre Wirksamkeit tut Kassel gut.“ Die Bürgermeisterin hatte auch diesmal wieder ein Geschenk für den Club im Gepäck: eine lange Leiter, mit der so manches praktisch notwendige auf der Anlage erledigt werden kann. Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann versprach: „Wir werden auch weiterhin nicht abheben, aber oben bleiben auf hohem Niveau. Dafür ist Standfestigkeit natürlich erforderlich. Tim Köller, Zweiter Vorsitzender des KTCW, betonte, dass man sich vor allem über die etwa 150 Jugendlichen im Club freue, auch wenn es nicht immer einfach ist, den Anforderungen gerecht zu werden. Auch die Instandhaltung der 10.000 qm großen Anlage unterhalb des Herkules sei eine echte „Herkulesaufgabe“. Supervisor Dr. Nico Naeve gab ein paar Einblicke in seine Tätigkeit und sagte: „Wenn die Spiele ruhig laufen, dann ist das immer ein Zeichen dafür, dass sich die Spieler wohl fühlen. Und das ist hier in Kassel absolut der Fall.“

 

17.7.2019

Ein heißes Match am kühlen Abend

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Nach dem Turniersieg in Marburg nun auch in der ersten Runde in Kassel erfolgreich: Louis Weßels.
Foto: Dieter Schachtschneider

Da kochten am späten kühlen Abend an der Burgfeldstraße die Emotionen auf einmal hoch bei den Wilhelmshöhe Open. Der an Nummer eins gesetzte Sadio Doumbia (Frankreich) und der letztjährige Halbfinalist Manuel Pena Lopez hielten das, was sich die Fans vor dem Spiel erhofft hatten: ein spannendes und hart umkämpftes Spiel mit dem besseren Ende für Doumbia.
Louis Weßels setzte nah seinem Sieg in Marburg seinen Weg auch in Kassel fort.

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16.7.2019

Erst Universade-Gewinner, jetzt bei den WO

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Auch das muss sein: Chun Hsin Tseng mit Physio Witek Szota.
Foto: Dieter Schachtschneider

Heute schon die Stars von morgen sehen - auf kaum einen Spieler in den letzten Jahren trifft das Motto der Wilhelmshöhe Open wohl so zu wie auf Chun Hsin Tseng. 
Er wird in der internationalen Tennis-Szene als „the next big thing“ gehandelt. Als ein upcoming star. Einer, der in den nächsten Jahren seinen Weg gehen wird. Chun Hsin Tseng aus Taiwan - auch Chinese Taipeh - hat mit seinen 17 Jahren schon einiges gewonnen. Zum Beispiel letzten Sonntag. Da gewann er die Tennis-Konkurrenz bei der Universade in Neapel in drei Sätzen gegen den Usbeken Khmuyon Sultanov. Und kam von dort direkt zu den Wilhelmshöhe Open, wo er an Position zwei gesetzt ist. Der Sieg bei der Studenten-Spielen war aber nur einer der Erfolge, die Chun schon feiern konnte. 

Am ersten Hauptfeld-Tag bei den Wilhelmshöhe Open zeigte er im ersten Match gegen den Wiesbadener Niklas Schell gleich seine Klasse und gewann mit 6:1, 7:5.

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15.7.2019

Wunder sorgt für Überraschung

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Markus Wunder vom KTCW (links) sorgte bei den „WO“ für eine handfeste Überraschung, Vereinskamerad Moritz Schächer schied dagegen aus. Foto: Dieter Schachtschneider

Zwei Jahre hat Markus Wunder kein ITF-Turnier mehr gespielt. Deshalb war die Wild Card für die Qualifikation bei den Wilhelms­höhe Open eine schöne Sache für die Nummer eins der Herren von Turnier-Ausrichter KTC Bad Wilhelms­höhe. Für die hat der Bezirks-Hallenvizemeister in dieser Saison alle Spiele gewonnen. Und mit seinem Auftritt überraschte er die heimischen Fans dann in der ersten Runde der Qualifikation. 
6:4, 2:6, 12:10 gewann der 19-Jährige gegen den Österreicher Gibril Diarra und überzeugte dabei mit einem sehr guten Spiel. 

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14.7.2019

Nordhessen stellen sich

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Christoph Bühren (ST Lohfelden) ist auch in diesem Jahr in der Qualifikation dabei.

Im letzten Jahr waren es noch 64 Spieler in der Qualifikation der Wilhelmshöhe Open. Durch die neuen Regularien für die Turniere in der ITF WorldTennisTour ist die Anzahl auf 32 reduziert worden. Für die Qualifikation bei den "WO", die am Montag auf der Anlage des KTC Bad Wilhelmshöhe starten, haben sich nur 28 Spieler gemeldet. Dem internationalen Feld stellen sich auch vier nordhessische Tennis-Spieler: Bezirks-Vizemeister Enrico Hao Le (TC 31 Kassel), Routinier Christoph Bühren (ST Lohfelden) sowie Markus Wunder und Moritz Schächer vom Ausrichter KTB Bad Wilhelmshöhe, die beide Wild Cards erhalten.

Los geht es mit den Spielen am Montag um 13 Uhr. 

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11.7.2019

Wild Cards für vier Talente

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Henri Squire aus dem DTB-Talent-Team erhält für die Wilhelmshöhe Open die Wid Card des Deutschen Tennis Bundes.
Foto: Jürgen Hasenkopf

Am kommenden Montag beginnen die 22. Wilhelmshöhe Open, das höchsdotierte ITF-Herren-Turnier in Deutschland im Rahmen der ITF WorldTennisTour und der German Masters Series presented by Wilson. Wenige Tage vor dem ersten Aufschlag steht nun auch die Vergabe der vier Wild Cards für das 32er-Hauptfeld fest. Sie gehen an Niklas Schell (Wiesbadener Tennis- und Hockey-Club), Kai Wehnelt (TC Bad Homburg), Patrick Zahraj (TEVC Kronberg) und Henri Squire (Rochusclub Düsseldorf).

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9.7.2019

Historisches für die Stars von morgen

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Bestens gelaunt bei der Pressekonferenz im Messinghof (v. l.): Tim Köller (2. Vorsitzender KTCW), Tunierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, Petra Bantle (Direktorin IntercityHotel Kassel), Carsten Bachmann (Gesamtvertriebsleiter Glinicke) und Ingo Pijanka (Pressesprecher Städtische Werke AG). Foto: Dieter Schachtschneider

Es ist ein historischer Ort, an den die Organisatoren der Wilhelmshöhe Open 2019 und Premiumsponsor Peugeot Glinicke zur Pressekonferenz eingeladen haben: der Messinghof, das älteste Industriedenkmal der Region. Hier wurden einst der Kasseler Herkules, das Hermann-Denkmal bei Detmold und die Freiheitsstatue in New York gefertigt. Schon damals also ging es von Kassel hinaus in die Welt.

Jetzt geht es von Wilhelmshöhe in die Welt: "Heute schon die Stars von morgen sehen" heißt es bei den Wilhelmshöhe Open vom 15. bis 21. Juli. Mit Klasse-Spielern, wie Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann auf der PK mitteilen konnte.

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2.7.2019

Titelverteidiger ist wieder im Feld

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Titelverteidiger Orlando Luz (oben) ist aller Voraussicht nach in diesem Jahr bei den WO wieder dabei.

Foto: Dieter Schachtschneider

Noch vierzehn Tage sind es bis zum Start der Wilhelmshöhe Open 2019 des KTC Bad Wilhelmshöhe vom 15. bis 21. Juli. Zum 22. Mal schlagen die Asse an der Burgfeldstraße auf. In diesem Jahr sind die Wilhelmshöhe Open erstmals integriert in die zum Jahresbeginn geschaffene neue ITF WorldTennisTour. Neben Punkten für die ATP-Weltrangliste erhalten die Spieler nun auch Punkte für die ITF-Weltrangliste. 
Die Wilhelmshöhe Open sind auch 2019 mit einem Preisgeld von insgesamt 25.000 US-Dollar das höchstdotierte ITF-Herren-Turnier in Deutschland im Rahmen der German Masters Series presented by Wilson.
Da sich aufgrund der neuen ITF-Regularien das Feld der Qualifikanten auf 32 Spieler reduziert, findet die Qualifikation in diesem Jahr am Montag, 15. Juli, und Dienstag, 16. Juli, nur beim KTC Bad Wilhelmshöhe statt. Acht Qualifikanten kommen ins 32er-Hauptfeld, das am Dienstag, 16. Juli, beginnt. Dazu kommen 15 Direktannahmen, vier Wild Cards (eine für den Deutschen Tennis Bund, eine für Veranstalter KTC Bad Wilhelmshöhe und zwei für den Hessischen Tennis-Verband). Erstmals werden fünf Plätze im Hauptfeld fest für Spieler aus dem Top-Ranking der ITF-Weltrangliste reserviert. 
Die genaue Besetzung steht erst kurz vor dem Turnier fest. Aller Voraussicht dabei sein wird Titelverteidiger Orlando Luz (Brasilien), der sich im Vergleich zum Vorjahr um fast 200 Plätze im ATP-Ranking auf Platz 441 verbessert hat und in der ITF-Weltrangliste auf Position 37 geführt wird.

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24.6.2019

Neue Caterer für die WO

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Das Catering im Event-Zelt auf Platz 3 wird bei den Wilhelmshöhe Open erstmals gemeinsam von Sascha Kovacs ("denkMAHL", 2.v.l) und Christian Schaeling (FAC, 2.v.r.) gestaltet. Sie sind in der nordhessischen Gastronomie bestens bekannt und bringen einige neue Ideen mit auf Platz 3. Christian Schaeling hatte schon in den letzten beiden Jahren die exklusive Ausstattung für das Zelt zur Verfügung gestellt.
Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann (links) und Wolfgang Ellenberger begrüßten die neuen  Catering-Partner. Herzlich willkommen!
An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an unseren langjährigen Caterer Rainer Holzhauer (Der Grischäfer) für die sehr schöne und angenehme Zusammenarbeit.

(Foto: Dieter Schachtschneider)

 

30.5.2019

Das Magazin zu den WO 2019

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Das offizielle Turnier-Magazin zu den Wilhelmshöhe Open 2019 wird gerade gedruckt und erscheint in Kürze. Hier kann man es schon online anschauen.

Viel Spaß!

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7.5.2019

Hofmann gewinnt Wilhelmshöhe LK-Edition

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Die Wilhelmshöhe Open haben bekanntlich Zuwachs bekommen. Erstmals fand nun die „Wilhelmshöhe Open LK Edition“ statt. Das Preisgeldturnier wurde mit einem 48er Männerfeld und einem kleinen Damen-Feld (nur Gruppenspiele) ausgetragen. Eingebettet war das Turnier in die Saisoneröffnung. Sieger Daniel Hofmann (Foto, SVH Kassel, Verbandsliga Herren 30), setzte sich im Finale gegen mit 6:4, 1:6, 10:7 im Champions Tie-Break gegen Timo Trott (TC 31 Kassel (Gruppenliga) durch. „Wir haben eine Menge sehr gute Spiele gesehen, viele davon wurden erst im Champions Tie-Break entschieden“, so Turnierleiter Andreas Köhler.

Schon einmal vormerken: Ein weiteres LK-Turnier für Damen und Herren (LK 1 bis LK 23), der „KTC Wilhelmshöhe LK-Cup powered by Tennis-Point Store Kassel“, findet von Donnerstag 26. September bis Sonntag 29. September beim KTC Bad Wilhelmshöhe statt.

(Foto: Dieter Schachtschneider)

 

5.12.2018

Wilhelmshöhe Open 2019 mit vielen Neuerungen

PKTurnierWeb

Schon in Vorfreude auf die Wilhelmshöhe Open 2019: KTCW-Clubchef Prof. Dr. Michael Eisfeld (links) und Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann mit den Plakat-Entwürfen für die 22. Auflage im kommenden Jahr.
Foto: Dieter Schachtschneider

Als 1991 die erste tägliche Turnierzeitung im Rahmen der Wilhelmshöher Tennisturniere, damals noch als „Warsteiner Grand Prix“ ausgetragen, erschien, hieß diese Wilhelmshöher Tages-Themen. Kurz „WTT“. Sieben Jahre später fanden erstmals die „Wilhelmshöhe Open“ statt. Leitmotiv: Heute schon die Stars von morgen sehen.
Man könnte meinen, die International Tennis-Federation (ITF) hat immer schon einen besonderen Blick nach Kassel gehabt. Denn ab dem Jahr 2019 installiert sie unterhalb der ATP eine neue „ITF WorldTennisTour“, kurz WTT. Und einer der Werbebotschaften für das neue Format lautet: When the stars of tomorrow come to shine.
Ähnelt doch sehr dem schon lange bestehenden Kasseler Slogan. Für Dr. Eberhard Engelmann, Turnierdirektor der Wilhelmshöhe Open, ist das eine schöne Randnotiz. „Ja, darüber können wir uns doch freuen, dass diese Begriffe jetzt auch international in die Serie Einzug halten“, sagte er im Rahmen eines ersten Pressegespräches zu den Wilhelmshöhe Open im kommenden Jahr.
Für die 22. Wilhelmshöhe Open vom 15. bis 21. Juli 2019 haben die mit der ITF WorldTennisTour einher gehenden Veränderungen bereits Gültigkeit.

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5.12.2018

Neu sanierte Halle ist ein Schmuckstück

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Stolz auf die Hallen-Sanierung auf Platz 3: (von links) Tim Köller ( 2. Vorsitzender KTCW), Prof. Dr. Michael Eisfeld (1. Vorsitzender KTCW), Wolfgang Ellenberger, Dr. Wolfgang Schäfer (Finanzwart KTCW), Dr. Eberhard Engelmann (Turnierdirektor Wilhelmshöhe Open)
Foto: Dieter Schachtschneider

Der KTC Bad Wilhelmshöhe 1896 hat mit dem Beginn der Wintersaison 2018/19 seine Tennishalle umfangreich saniert. Die großzügige Traglufthalle auf Platz 3 ist mit moderner LED-Beleuchtung und neuem gelenkschonenden Bodenbelag mit Kunstrasen und  Quarzsand ausgestattet und bietet optimale Bedingungen für den Tennissport im Winter. Ein echtes Schmuckkästchen, auf das es bereits viele positive Reaktionen gibt.

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Lesen Sie dazu auch den  Bericht aus "platz 8", den daily news der Wilhelmshöhe Open vom 20.7.2018, über den Besuch von Minister Peter Beuth

Zuwendung web

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23.7.2018

Das Team der "WO" sagt Danke!

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Das Orga-Team der 21. Wilhelmshöhe Open bedankt sich nach einer tollen "heißen" Tenniswoche bei allen, die zum Erfolg beigetragen haben. Wir sagen Danke, Thank you, Merci, Grazie, Gracias und natürlich Obrigado an unsere Spieler, an die vielen Zuschauer, Schiedsrichter, Ballkinder, an die Medien, alle Helfer, an Platzwarte, Physios und Caterer und vor allem an unsere treuen Sponsoren. Es hat uns großen Spaß gemacht mit Euch!
(Foto: Dieter Schachtschneider)

 

21.7.2018

Wilhelmshöhe Open: platz 8 - die daily news zum Turnier

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Während der Wilhelmshöhe Open erscheint täglich das Turnierinfo "platz 8"mit allen Infos, Storys, Portraits, Tableaus und mehr. Alle daily news zur Ansicht gibt es auch als Download.

Hier geht's zu platz 8 >>>

 

22.7.2018

Orlando Luz: Der Kniefall des ersten brasilianischen Siegers

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Glücklicher Sieger der Wilhelmshöhe Open 2018: Orlando Luz (Mitte) mit (v.r.) Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann, KTCW-Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Eisfeld, IntercityHotel-Direktorin Petra Bantle und Peugeot Glinicke-Geschäftsführer Thorsten Döring.
Foto: Dieter Schachtschneider

Und dann kam doch noch der Regen. Nach einer brütendheißen Turnierwoche bei den Wilhelmshöhe Open, mit 25.000 US-Dollar höchstdotiertes Pro Circuit-Turnier im Rahmen der German Masters Series presented by Wilson, wurde die Tradition im Finale fortgesetzt: keine Wilhelmshöhe Open ohne Regen. Der 20-jährige Brasilianer Orlando Luz triumphierte an der  Burgfeldstraße - und sank nach seinem 6:4, 4:6, 6:3-Sieg gegen Landsmann Joao Souza erstmal auf die Knie.

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21.7.2018

Fanta Quatro: Souza/Hernandez gewinnen Doppel-Finale

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„Fanta Quatro“: Doppelsieger Joao Souza (2.v.r.) und David Vega Hernandez (3.v.r.) und die Finalisten  Marcelo Zormann (2.v.l.) und Orlando Luz (3.v.l.) mit IntercityHotel-Direktorin Petra Bantle (l.), Peugeot Glinicke-Geschäftsführer Thorsten Döring (.) und Turnierdirektor Dr. Eberhard Engelmann nach dem klasse Doppel gestern Abend. Fotos: Dieter Schachtschneider

 

Während im Kasseler Auestadion die Fantastischen 4 aufspielten, schlugen auf dem Centre Court die echten Fanta Quatro im Doppelfinale auf. Das gewannen Joao Souza und David Vega Hernandez.
Drei Brasilianer und ein Spanier im Doppelfinale. Südländische Premiere in Wilhelmshöhe. Die begann mit erheblicher Verspätung, nachdem das erste Einzelhalbfinale zwischen Joao Souza und Manuel Pena Lopez dreieinhalb Stunden gedauert hatte. Dafür ging das Doppelfinale dann umso schneller. Joao Souza (Brasilien) und David Vega Hernandez (Spanien) holten sich in einem hochklassigen Match mit 6:1, 6:4 den Sieg. Souza ist der erste Brasilianer, der sich in die Wilhelmshöher Siegerliste einträgt, Vega Hernandez nach den Einzelsiegern Gorka Fraile (2000) und Oriol Roca Batalla (2010) der dritte Spanier. Für Souza war es bei den Wilhelmshöhe bereits das elfte Spiel - im zwölften könnte er dann der zweite Sieger in Einzel und Doppel in der Turnier-Historie werden.

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